Kühe können nicht rennen… [Bericht unseres Athleten Marco]

….oder etwa doch?! Die Frage beschäftigte mich gestern zwischen km 26 und 31 auf dem Marathon in Köln als ich von einer solchen überholt wurde. Bei km 32 habe ich dann einen Steinzeitmenschen überholt der gemeinsam mit einem Wikinger lief. Schon kurios, wie viele Menschen hier kostümiert laufen und auch einfach so verkleidet am Straßenrand stehen..

Aber von vorn: Seit 2 Jahren habe ich mir fest vorgenommen, in FFM meine Saison mit einem Marathon abzuschließen. Im 3. Jahr musste ich schon mit dieser Tradition brechen (ab wann redet man eigentlich von Tradition?!) da innerhalb der Familie runde Geburtstage anstehen. So fiel meine Wahl auf Köln – nicht weit weg vom Rhein-Main-Gebiet und somit als Tagestrip machbar. Zudem recht flach mit angesagten 40 Höhenmeter laut Veranstalter. Die Kölner gelten gemeinhin auch als Frohnatur und dieser Mix versprach bereits einiges im Voraus.

Zudem begleitet mich seit einigen Wochen Torsten (a.k.a. Trainer Herzlos) als Coach von der TRIAkademie auf dem Weg zur ersten Langdistanz in 2018. Wir haben die ersten Wochen genutzt um einander kennenzulernen und uns ein wenig auf den jeweils Anderen einzurichten. Das klappt meines Erachtens hervorragend da meine Werte bis dato gut nach oben gingen und hoffentlich auch weiter gehen. Oft treibt er mich an, mehr zu tun und bremst dann wieder ab wenn ich eigentlich mehr könnte und auch will. Es scheint alles sein System zu haben.

Zurück zum Marathon. Das Tapering in der letzten Woche stand an. Auf dem Weg nach Hause hatte ich in einem längeren Telefongespräch mit dem Coach noch die „Renntaktik“ besprochen und ihm gesagt, dass ich eigentlich mehr machen wolle als er aufgeschrieben hat. Aber er bremste mich und reduzierte die Einheiten auf kurze intensive Intervalle bzw. sehr kurze Tempodauerläufe. Zum Glück, denn am Abend als ich die Jüngste ins Bett gebracht habe (sie ist 2 Jahre alt) fuhr es mir beim Hochheben der Kleinen auf den Wickeltisch in den Rücken. Und dann saß ich da. Absagen?! Den Saisonabschluss?! Was wären die Alternativen?! Man kann doch nicht so kurz vorm Marathon und so… Die ganze Vorbereitung… Ihr kennt das sicher auch.. Am Boden zerstört mit Wärmepflaster auf dem Rücken und Durcheinander was denn jetzt die richtige Entscheidung sei. Aua! Google gab aber auch nichts her was noch kurzfristig in den zugegebenermaßen echt ziemlich weit nach vorn durchgetakteten Terminplan eines 2-fachen Papas mit Job im Vertrieb passen könnte.

Nun denn – Entscheidung gefasst: versuchen wir alles um vielleicht doch noch fit zu werden und dann sehen wir weiter. Dienstag stand das Schwimmen in der Tria-Gruppe an, was manchmal auch ausartet. Aber dort angekommen habe ich mit Freude vernommen, dass wir die ersten 45 min. Auqafitness machen und nur die letzten 45 mins. schwimmen. Bewegung soll bei Verspannung ja immer gut sein und so fühlte es sich auch an. Direkt danach dann gleich wieder Magnesium und Wärmepflaster und zeitig ins Bett. Mittwoch dann der Test – es stand ein TDL mit 15 mins. Einlaufen, 30 mins. Wettkampftempo und weiteren 15 mins Auslaufen an. Das klappte trotz der immer noch vorhandenen Rückenschmerzen gut. Erkenntnis des Tages: Sitzen ist Gift – aber Stehen und Laufen funktioniert. Das gab Mut für den weiteren Wochenverlauf. Rücken gut pflegen, die kurzen spritzigen Einheiten mitnehmen und dann wird das schon. Samstag dann der erste komplett schmerzfreie Tag. Der Plan ging auf – Ich war bereit!

Wettkampftag: Der Wecker klingelt um 4:45 Uhr. Gepackt war bereits alles und um 6 Uhr habe ich mich mit meinen Mitstreitern getroffen. Jan, der schon sehr erfahren im Marathon ist (Bestzeit 3:20) und nächstes Jahr auch den Ironman Frankfurt bestreitet und Moritz der für seinen ersten kompletten Marathon am Start steht. Die Jungs wollten im durchaus ambitionierten 5 Minuten-Tempo pro km loslaufen und dann mal schauen. Ziel so um die 3 h 30 mins. Das war mir ehrlich gesagt zu schnell da ich mit einer aktuellen PB von 3 h 50 mins und einer Zielzeit von 3 h 45 mins. sehr weit weg gesehen habe – für die Zielzeit wäre ein Schnitt von 5:19 pro km notwendig. Da schienen mir die 5 mins/km als eine komplett andere Welt. Auf dem Weg nach Köln verging die Zeit mit dem üblichen „Renn-Bla-Bla“ ziemlich schnell.

Wir hatten einen Parkplatz nahe dem Start gefunden, die komplette Orga vor Ort verlief reibungslos und wir hatten schnell die Startbeutel geholt (für die Marathonis übrigens inkl. Kölsch-Glas). Erste Fotos mit dem Dom im Hintergrund durften natürlich in Köln nicht fehlen. Dann das übliche Prozedere bis zum Start und dann war es endlich soweit. Auf dem Weg in den Startblock hatte ich die beiden Jungs verloren – aber die hatten ja eh einen anderen Plan. Also konzentrierte ich mich auf mein Rennen. Der Startschuss fiel und erstaunlicherweise spürte ich direkt von Anfang an einen Flow. Und keine Rückenprobleme. Einfach vorwärts. Es fühlte sich gut an. So konnte es weitergehen.

Bei km 4 staunte ich nicht schlecht, als die beiden Jungs vor mir auftauchten. Kurzer Sprint dahin und währenddessen stellte ich mir die Frage ob ein Sprint in der Phase jetzt wirklich so klug sei. Zu spät – hatte sie eingeholt und freute mich auf den nächsten ca. 14 km über nette Gesellschaft. Kurioserweise zeigten unsere Uhren alle einen anderen Schnitt an. Aber so ungefähr fühlte es sich wie ein  5er Tempo an. Stark – das gefiel mir. Die beiden haben dann das Tempo ein bisschen angezogen, was ich dann definitiv nicht mehr mitgehen  konnte. Ich hatte sie noch eine Weile vor mir aber dann irgendwann war ich allein. Also so allein wie man sich in Köln an einem Marathontag fühlen kann; nämlich gar nicht! 😉 Es war stimmungsmäßig einfach der Oberwahnsinn was das Publikum wie auch die Läufer geboten haben. Überall erwischte ich mich ständig mit einem Grinsen über die Sprüche auf Plakaten, Transparenten, Bettlaken und was weiß ich…

Dabei unter anderem ein kleines vielleicht 5-jähriges Mädel mit einer Pappe auf der stand: „Schneller, wir essen zeitig!“ oder einige mit dem Spruch: „Wer noch lachen kann, läuft nicht schnell genug.“ Umgarnt von einigen Hotspots mit Bands, Alleinunterhaltern, Trommel- und Sambagruppen, DJ’s, Ansagern und einer ganzen Menge lustiger Leute mehr die immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatten. Es war einfach der Wahnsinn – dazu Sonnenschein und zwischen 15 und 19 Grad. Ein schöner Spätsommertag mit ganz viel Sport. Wobei ich doch manches Mal überlegt hatte, einfach an einem der Grills, den einige Nachbarn mit einer kleinen Musikanlage und Bierbänken vors Haus gestellt hatten anzuhalten, einfach ein Kölsch mit zu trinken und mit ihnen gemeinsam Spaß zu haben… Ich hatte so etwas bei einem Rennen tatsächlich noch nie in dem Ausmaß gesehen – einfach klasse!!

Doch wie es beim Marathon ist, kommen natürlich auch ungeplante Zwischenfälle. Angefangen hat es mit dem Herunterfallen meines Gels. Da ich die vom Veranstalter angebotenen Gels von Dextro nicht vertrage habe ich mir vor dem Rennen an meinen Gürtel 5 Powerbar Hydro gepackt – alle 8 km ein Gel. Das hat sich als sehr praktikabel für mich erwiesen und gibt mir immer lange genug Power. Dazu ab und zu ein wenig Wasser an der Verpflegungsstelle und fertig.

Wenn natürlich ein Gel „ausfällt“ wird so was schnell zur Kopfsache – und ausreichend Zeit zum Grübeln hat man auf 42,195 km. Also full stop und kurz 1 Schritt zurück aufheben und weiter. Das sollte eigentlich nicht schlimm sein – aber wie es ist in einem flow: wenn man ihn unterbricht wird es kurios und so habe ich ein paar km gebraucht um wieder reinzukommen. Aber das ging dann wieder und so lief es in full speed weiter.

Beim Halbmarathon bin ich schlussendlich in 1:47:20 h durch. Ich war kurz verwundert da meine HM-Bestzeit für einen reinen HM bei 1:45:16 h liegt und damit gar nicht soweit weg. Ein Marathon ist aber immer auch ein wenig mehr als nur 2 aufeinanderfolgende Halbmarathons. Egal – es lief ja…….bis km 33….. kurz nach dem überholten Wikinger spürte ich auf einmal ein Ziehen in der Bauchgegend. Seitenstechen. Mist! Hatte versucht etwas die Pace rauszunehmen und mit dem Arm zu wedeln um es herauszubekommen. Hat nicht geholfen. Ich musste komplett rausnehmen und gehen. Dabei habe ich zum ersten Mal gemerkt wie müde die Beine schon sind. Glücklicherweise wurde es ein wenig besser und so bin ich langsam wieder angelaufen. Nach 2 km waren wieder alles vergessen – nur der Gang wurde von Meter zu Meter schwerer. Das Ziel war aber nicht mehr weit. Noch einen 5er laufen und dann noch ein bisschen was – sollte machbar sein. Nach km 40 habe ich gemerkt, dass es evtl. sogar noch auf eine 3:39 auslaufen könnte. Das wäre mega und beflügelt dadurch habe ich die letzten beiden km noch mal ca. 15 sek./km schneller laufen können. Das was im normalen Training nicht viel klingt wird beim Marathon hinten raus natürlich zur Tortur. Egal. Es ist drin. Gas geben! Den Zielkanal im Blick sprintete ich also los und habe dann gesehen, dass es eng wird. Als Nettozeit steht damit unterm Strich 3:40:09 h.

Neun Sekunden trennten mich also nur von der sub 3:40. Das verdammte Gel und das Seitenstechen. Hätte ich nur… Ach was: Hammerzeit, neue PB – über 10 Minuten schneller als beim letzten Marathon. Engelchen und Teufelchen wechselten sich fortwährend auf meiner Schulter ab. Dann meldeten sich die Beine und ich wusste: alles gut. All out. Mehr wäre nicht drin gewesen.

Marco hat es geschafft!

Und dann kamen diese unglaublichen Glücksgefühle und der Stolz über das Geleistete. Nicht nur während der letzten Stunden sondern in den vielen Trainingskilometern und Stunden beim Athletiktraining, Radeln, Schwimmen und Co. vorher. Die Form stimmt – ich bin bereit für die neue und ultimative Herausforderung in 2018.

Der Dank für das Rennen geht natürlich an den neuen Coach (Anmerkung der Red.: Trainer Herzlos) der schon gezielt die richtigen Reize setzen konnte.

Vor allem aber geht er an meine Frau Susi die es mir ermöglicht immer wieder diese tollen Momente zu erleben in dem sie mir den Rücken freihält und selbst bei dem großen Projekt Ironman Frankfurt 2018 von Anfang an ihre Unterstützung zugesagt hat. Danke! Du bist die Beste! Ich liebe Dich!

[von Marco Krause]

Team TRIAkademie/BBG nach zweitem Wettkampf noch immer auf Platz 3

Am zweiten Tag der Team Challenge hatte unser Team in der Gruppenauslosung des Tauziehens zwei Hochkaräter zugeteilt bekommen. Mit der Feuerwehr Sindelfingen war der haushohe Favorit und Vorjahrestagessieger erneut in unserer Vorrundengruppe. Dazu kam noch das  gesamtführende Team der Stadtwerke Sindelfingen. Auch die „Oldies“ sind ein Team, dass nie aufgibt und immer für eine gute Platzierung gut ist. Prompt gingen beide Duelle mehr oder weniger knapp verloren und man kämpfte nach drei Siegen in den restlichen Duelle nur noch um Platz 9.  In diesem Finale konnte man jedoch den Favoriten auf den Gesamtsieg „Go Big“ bezwingen und wenigstens auf dieses Team aufschließen.

Zum Einsatz kamen an diesem Abend alle Teammitglieder: Harald, Steffen, Torsten, Bernd und Markus.

Nach zwei Tagen liegt man mit 5 Team gemeinsam auf Platz 3 in Lauerstellung und hofft, die restlichen Tage bringen noch viele Punkte. Schon heute Abend geht es mit einem Überraschungswettbewerb rund um den Feuerabend auf dem Marktplatz in Sindelfingen weiter. Interessante Aufgaben wie Fussballdart, Gladiatorkampf, Laserbiathlon, Baumstammsägen und Kistenstapeln warten auf die Teams. Die Hoffnung auf eine gute Platzierung ist groß. Weiterhin Daumen drücken!

Team TRIAkademie/BBG holt zum Auftakt der Team Challenge sensationell Platz 3

Am ersten Tag der Stadtwerke Sindelfingen Team Challenge 2018 startete erneut ein Team der TRIAkademie und der Freunde von der Böblinger Baugesellschaft. Harald Freitag, Steffen Zimmermann und Torsten Völkel vertreten die TRIAkademie, Bernd Hämmerle und Markus Spengler sind von der BBG am Start.

Am 06.09.2017 startete das 5tägige Event mit einem Swim&Fun Run im Sindelfinger Freibad. Dabei mussten die aus 3 Sportlen bestehenden Staffeln zunächst 50m schwimmen und dabei einen Ball transportieren, dann geschickt und schnell über einen Aqua-Track laufen, klettern, rutschen. Dann wurde quer durchs Freibad durch einen Krabbeltunnel zur Slackline gesprintet. Nach Bewältigung dieser ging es weiter im Sprint zur Rutsche und diese hinunter. Abschließend mussten die Teams ein Becher Wasser heil auf einem Schwimmbrett durch das Sprungbecken schwimmend transportieren.

Dabei erreichte unser Team sehr überraschend den tollen 3. Platz von 24 Mannschaften. Der nächste Wettkampf ist das Team-Tauziehen am 07. September. Hoffentlich kann die gute Ausgangsposition einigermaßen gehalten werden. Daumen drücken!

Trainer Herzlos in Gafahr
Bernd schwimmt schnell und geschickt auf Platz 4 im Vorlauf, was zum Finale qualifiziert.

3 Challenger – 3 Finisher – Challenge Roth 2017

Die Voraussetzungen

Unsere von Trainer Herzlos trainierte Gruppe, die an der diesjährigen Challenge Roth teilnahm, bestand aus drei ganz unterschiedlichen Athleten:

  • Marc von der Burg: 35, Familienvater (Tochter fast 3 Jahre), im Außendienst tätig
  • Rainer Gößler: 50, Familienvater (Kinder volljährig), tätig bei einem  Automobilkonzern
  • Torsten Völkel: 45, Familienvater (Sohn fast 4 Jahre), selbstständiger IT-ler und Inhaber der TRIAkademie, sowie Coach

Rainer war Rookie, Torsten hatte 2013 bereits in Roth gefinished (11:29:17h). Marc hat zuvor vom Pech verfolgte Langdistanz-Versuche unternommen. Er scheiterte an ernsthaften Magenproblemen, sowie zuletzt an einer Pannenserie. Ein Finish musste her. Rainer hat bereits einige Mitteldistanzen erfolgreich hinter sich gebracht und der nächste Schritt für ihn war die Langdistanz.

Der Trainingsplan

Das Training begann bei allen dreien im vergangenen Herbst, wobei sich Torsten zunächst noch von einer Anfang Oktober erlittenen Verletzung (Meniskusriss mit 60%iger Entfernung und Innenbandteilriss) erholen musste und das ganze Projekt zunächst auf der Kippe stand.

Bei Torsten stand also erst einmal eher Reha im Vordergrund während Marc und Rainer bereits im Winter wertvolle Schwimm- und Laufkilometer sammeln konnten. Die Radeinheiten waren eher als Basisgrundlageneinheiten am Wochenende und als Indoor-Cycling angelegt. Das Radtraining sollte ab dem Frühjahr schwerpunktmäßig an Bedeutung gewinnen. Ebenso wurden zahlreiche Athletik-, Fexibilitäts- und Koordinations-Einheiten absolviert. Diese vom Coach mit „Low-Hanging-Fruits-Einheiten“ bezeichneten Workouts waren zum Teil sehr kurz, so dass man sie sogar auf Reisen oder unter Zeitnot absolvieren konnte. Als Pfeiler der Grundkondition sind Kraft, Flexibilität und Koordination unerläßlich. Man wird eben nicht nur durch schnell laufen, schwimmen oder radfahren schnell, sondern eben insbesondere durch diese Basis-Workouts.

Torstens Jahresplanung bis Roth nach TSS (Training Stress Score).

Die Einheiten wurden Woche für Woche geplant, an die Rahmenzeitpläne der Athleten angepasst, was teilweise eine Herausforderung war. Aber genau diese Herangehensweise – Training nach modernen sportwissenschaftlichen Lehren und teilweise unkonventionellen aber sinnvollen, innovativen Methoden – zeichnet die TRIAkademie aus: Jeder,  der nicht nach Standard-Lehrbuchmethode trainieren kann, weil er einfach nicht den normalen zeitlichen Rahmen zum Training hat, findet bei den Coaches der TRIAkademie Unterstützung und Erfahrung.

Schließlich testet Trainer Herzlos stets optimierte Trainingsmethoden am eigenen Leib. So trainierte Torsten von dieser Challenge im Schnitt 10h (2 Stunden weniger als 2013) und mit sehr vielen Nüchterneinheiten.

Der Verlauf des Trainings

Das Training bei Rainer und Marc lief über den Winter sehr ordentlich. Rainer musste dabei einige Wochenende kompensieren, an denen er Alpin unterwegs war. Er ist begeisterte Skitouren-Fahrer und dabei auch als Guide tätig. Bei Marc mussten immer wieder Anpassungen aufgrund seiner Dienstreisen gemacht werden. Aber: Die gewünschte Entwicklung konnte erreicht werden.

Torsten hingegen hatte bis in den Dezember trotz des behutsamen Aufbaus Schmerzen im Knie, die er aber laut seinem behandelnden Arzt „ignorieren und weglaufen“ sollte. Tatsächlich wurde es just zum Silvesterlauf (als Comebackwettkamp geplant) besser. Hier ist besonders unserem Gesundheitspartner Praxis wirbelwind zu danken: Vera, Anja, Marion, Inge und Alex haben einen Superjob bei der Reha-Krankengymnastik gemacht. Alex hat z.B. einige Übungen mit Torsten gemacht, die er selbst für nie mehr möglich gehalten hat. Ein Riesendank an diese hervorragenden Profis der Physiotherapie!

Testwettkämpfe

Torsten führte im März bei Hünsborn2beWild einen ersten ernsthaften Testwettkampf durch. Der harte Crossduathlon schien ein guter Meilenstein zu sein: Das Knie hielt, die Form war okay.

Im April ging es dann für Rainer und Torsten mit der TRIAkademie und den Vereinen RSV Osthelden und RSG Böblingen zum einwöchigen Trainingslager nach Mallorca, wo viele Radkilometer im Grundlagenbereich gesammelt wurden.  Marc  versuchte diese Basisarbeit an den Wochenenden auf den Routen der schwäbischen Alb zu absolvieren.

Ende April startete Rainer bei der Schönbuch Trophy in Herrenberg. Samstags wurde dabei ein MTB-Rennen (Rainer über 48km) gefahren und sonntags ein Crosslauf (Rainer über 27km) absolviert. Rainers Training zeigte Früchte und er überstand diesen Test gut.

Marc testete seine Form ebenfalls Ende April beim Triathlon Backnang (Sprint) und konnte trotz mehr als zweiwöchiger Krankheit Anfang April seine Form noch relativ gut unter Beweis stellen. Dennoch waren ein paar Einheiten ausgefallen, die zu einer behutsamen Steigerung des Trainings im Mai führten.

Formaufbau

Es war für alle drei Athleten nicht schlecht gelaufen, aber nun begann die Arbeit erst so richtig. Die Monate März (zweite Hälfte), April, Mai und Juni (erste Hälfte) waren von stets steigenden Umfängen in den einzelnen Disziplinen gezeichnet. Das Training wurde zudem zunehmend wettkampfspezifischer. Dazu kamen weiterhin die unterstützenden „Low-Hanging-Fruits-Einheiten“ in Kraft, Flexibilität und Koordination.

Ende Mai testeten Marc und Torsten erneut Ihre Form: Für Marc sollte die Mitteldistanz in Ingolstadt zur Generalprobe werden. Allerdings verlief diese nicht optimal. Eine Panne auf dem Rad war das eine, aber die Schwierigkeiten auf den letzten 8km der Laufstrecke zogen Marc so ziemlich dem Zahn.: Also analysieren und Plan adaptieren,  nochmal an der Laufperformance in Verbindung mit Radfahren, also Koppeln feilen.

Torsten testete beim Powerman Ulm, eine Duathlon Langdistanz mit 10km Laufen, 80km Radfahren, 20km Laufen. Besonders die Summe von 30km Laufen waren ein Härtetest fürs Knie. Als Pace und Strategie waren die angestrebten Ziele von Roth gedacht. Der Wettkampf mit hügeliger Radstrecke und bei fast 30°C verlief ohne Probleme. Das Knie hielt, die Form war gut, aber noch ausbaufähig. Aber das war bei Torsten sowieso geplant. Da er im Winter aufgrund der erlittenen Verletzung nur  behutsam trainieren durfte, musste er im Frühjahr eine starke Progression in den Plan eingebaut bekommen.

Die „heiße“ Phase

Torsten bei der Challenge Heilbronn – letzter Test

Die Generalprobe für Torsten und Rainer stand drei Wochen vor Roth bei der Half Challenge in Heilbronn an. Dort war für beide geplant, dass sie Material, Ernährung und Pacing für Roth testeten. Es lief sehr gut, Rainer konnte knapp vor Torsten mit guten Zeit deutlich unter 6 Stunden ins Ziel kommen. Obwohl es wirklich gut ausgegangen war, plagte Torsten ein seltsames Gefühl. Er bat also nochmal um ein paar Sondereinheiten. Da dies aber so spät nicht mehr möglich ist, wurde „für den Kopf“ lediglich 13 Tage vor Roth noch eine Umrundung des Bodensees mit 160km ins Programm aufgenommen.17 Tage vor Roth absolvierten Marc und Torsten eine weitere Psycho- und Kopfeinheit: 35 mal 1km im Stadion. Der Kilometer wird in 800m Marathonpace vom Wettkampf – 15sec und 200m gehen als Erholung unterteilt. Diese Einheit bei 30°C war eine Willenssache. Die TRIAkademie hatte im Böblinger Stadion eine Verpflegungstelle mit Wasser  und Schwämmen, sowie Getränken und Salzgebäck eingerichtet. Zusammen mit Vera Mayer und unserem Coach Klaus „Hacky“ Scheele von der RSG Böblingen, die ebenfalls in Roth starten wollten, wurde die Einheit tatsächlich durchgezogen.

Schließlich stand für alle noch eine letzte lange Koppeleinheit an. bevor es in die zweiwöchige Taperphase ging.

Für unsere Helden in Spe eine Wohltat. Endlich nicht mehr so oft so früh aufstehen – viele der langen Einheiten wurden mitunter aufgrund der familiären und beruflichen Situationen in den frühen Morgenstunden durchgeführt. Das Schwierigste an einer Langdistanz ist vermutlich die Trainingsdisziplin über sehr lange Zeit aufrecht zu erhalten. Naja, wobei der große Tag selbst auch schwierig genug ist, wie sich herausstellen sollte.

Die Challenge Roth – der große Tag

Nach der Taperphase ging es am Freitag, den 07.07. nach Roth. Rainer per Wohnmobil, Marc und Torsten hatten in Heideck, nicht weit von Hilpoltstein, direkt an der Radstrecke eine gute Pension mit angrenzender Pizzeria gefunden – beste Voraussetzungen.

Jan, Torsten, Linus

Am Freitag wurden bereits die Startunterlagen geholt und ein Selfie mit Jan Frodeno geschossen. Am Samstag stand eine letzte kurze Radrunde zum Körper- und Materialcheck an, bevor es zum Check-In zur Wechselzone 1 am Kanal ging. Dort hatten Marc und Torsten noch die Gelegenheit sich kurz mit Kathie, ebenfalls Athletin im TRIAkademie Kader und Freunden vom RSV Osthelden zu treffen. Bei Kuchen oder Nudeln und einem alkoholfreien Weizen stimmte man sich zusammen auf den morgigen längsten Tag des Jahres ein.

Torsten und Marc unmittelbar vor dem Start

Am Sonntag, 09. Juli 2017 war es dann soweit: Nach all den Monaten Disziplin, Enthaltsamkeit und vielen Kilometern Schwimmen, Laufen und Radfahren, sowie unzähligen Wiederholungen an Liegestützen, Sonnengrüßen, etc. starteten  die drei Athleten in Ihre Challenge Roth. Torstens Startschuss  fiel um 7:30h, Rainer und Marc gingen 15min später auf die Strecke, bzw. ins Wasser.

Torstens Trainingsoptimierung hatte unter anderem einen recht geringen Schwimmumfang mit sich gebracht. Die Überlegung war, die dadurch gewonnene Zeit in die Reha des Knies, ein sauberes Wiedererlernen eines gesunden natürlichen Laufstil, sowie dem gezielten Muskelaufbau zu stecken. Im Schwimmen wurde nur das nötigste trainiert, um die 3,8km relativ locker zu überstehen.

Dies klappte in Wettkampf sehr gut. Die Zeit von 1:27h begeistert sicher niemanden, aber in Anbetracht oben genannter Taktik  war dies völlig im Rahmen.

Rainer, ebenfalls eher als starker Radfahren und guter Läufer bekannt, war Dank eines größerem Schwimm-Trainingsumfangs fast 5 Minuten schneller unterwegs als Torsten.

Marc hat das Schwimmen gut geschafft

Marc hatte in der Vergangenheit schon einige gute Schwimmleistungen gezeigt. Somit war er Torsten schnell im Nacken und konnte ihn fast schon im Wasser erreichen.

In der Wechselzone konnten alle drei Athleten ohne Probleme aus dem Neoprenanzug schlüpfen, Radschuhe, Helm, etc. anziehen und sich noch schnell von den unglaublich engagierten Helfern mit Sonnenschutz versorgen lassen.

180km – Der Plan war bei allen dreien diese Strecke in 5:30h bis 6:00h zu schaffen und zwar möglichst energiesparend, da jedes Korn, das gespart werden konnte, auf der Laufstrecke Gold wert war.

Bei Torsten lief es nahezu optimal. Seine geplante Leistung sollte zwischen 180 und 190 Watt liegen. Das ist bei ihm im GA1 Bereich in der Nähe der aeroben Schwelle, bei der der Fettstoffwechsel einen sehr hohen Anteil hat und die Kohlenhydrate soeben „zugeschaltet“ werden. Am Ende seiner knapp 5:40h auf dem Rad zeigte der Computer  eine NP (Normalized Power, eine Art „gewerteter“ Durchschnitt) von 185 Watt – perfekt. Natürlich spürt man immer mal wieder Problemchen aufziehen: Po, Rücken, Nacken, Magen. Aber bei Torsten kamen diese Anzeichen  und  gingen wieder.

Marc sehr aerodynamisch unterwegs
Rainer am Berg

Marc konnte zunächst zu Torsten aufschließen, ließ sich aber nach kurzer Zeit wieder etwas zurückfallen.  In der Folge hatten Rainer und Marc hingegen besonders mit der Komponente „Magen“ zu kämpfen. Beide konnten aufgrund dieser Thematik Ihre volle Leistung nicht abrufen, aber immerhin weiterfahren. Marc kam so auf eine immer noch ordentliche Zeit knapp über 6h, während Rainer noch knapp darunter blieb. Es war nun 15:20h Tageszeit als Marc auf die Laufstrecke ging. Rainer war da schon eine Minute laufend unterwegs.  Torsten war bereits seit 14:45h unterwegs, hatte somit seinen „virtuellen“ Rückstand auf die beiden in einen Vorsprung umwandelt können.

Und es lief weiterhin gut bei ihm. Mit einer kontrollierten Laufperfomance, bei der gerade die ersten Kilometer gemächlich angegangen wurden, kam er problemlos in knapp 2 Stunden Laufzeit bis zur Halbmarathonmarke. Rainer hatte sich wieder gefangen und konnte auch durchlaufen. Nach 2:13h erreichte er die 21km Marke.

Der Fighter hat es geschafft – RESPEKT

Marc hatte leider weiterhin Probleme, schwor sich aber, durchzuhalten. 2,5h dauerte sein Kampf bis zur Hälfte der Laufstrecke. Es sollte auch bis zum Ende ein Überlebenskampf bleiben. Unzählige Besuche auf dem Dixie-Häuschen und einige Magenentleerungen forderten Tribut. Schließlich erreichte der Kämpfer Marc das Ziel in immer noch respektablen 12:51:16h und konnte seine stets mit fiebernde Frau Giovanna und Töchterchen Isabel in die Arme schließen.

Auf ins Ziel, Rainer!

Rainer zog sein Tempo wie ein Uhrwerk durch und erreichte das Ziel in 12:03:58h. Damit war er zufrieden und überaus glücklich. Auch er wurde von seiner begeisterten Familie empfangen.

Torsten merkte, dass er auf der zweiten Hälfte die Pace nicht mehr halten konnte, aber genau darauf war er vorbereitet. Er änderte seine Strategie in eine Stop-And-Go-Taktik: Gehen an den Verpflegungsstellen, um möglichst viel Wasser und Energie aufzunehmen und ggf. kurz die Muskeln zu entspannen. Dann wieder sauber und zügig laufen. So ließ sich immer noch ein ordentlicher Schnitt laufen und er schaffte mit 4:13h eine neue Langdistanz-Marathon-Bestzeit

Zieleinlauf mit kommendem Challenger

und erreichte in 11:29:17h das Ziel. EXAKT – auf die Sekunde genau – die gleiche Zeit wie bei seinem Debüt 2013. Nur diesmal nach Knie-OP und mit 2h weniger Training im Durchschnitt (was ja erprobt werden sollte). Er war überglücklich mit dem Erreichen seines Ziels. „Heute stand das Finish nie auf der Kippe. Mental war das sehr gefestigt. Was für ein Tag!“, so der zufriedene Finisher im Ziel, in dass er mit Söhnchen Linus Hand in Hand eingelaufen war. Dort wartete dann seine Frau Ramona ebenfalls glücklich auf die beiden.

Fazit

DAS IST DAS DING

Alle drei TRIAkademiker haben es geschafft! Es war ein sehr harter Tag.  Auch Vera Mayer und Klaus „Hacky“ Scheele konnten ihn erfolgreich in knapp über 12 Stunden beenden.

Das heiße Wetter und die schwere neue Laufstrecke forderten alles von den Athleten, die jedoch getragen von der überragenden Stimmung rund um die Challenge Roth, bereit waren, auch Ihr Letztes zu geben!

Ob und wann es für die Athleten mit weiteren Langdistanzen weiter geht, konnte noch niemand sagen. Lediglich Torsten ließ sich zu einem Kommentar hinreißen: Da der Versuch mit 10 Durchschnittsstunden gut geklappt hat, ist die Türe für weitere Langdistanzen weit offen, aber nicht 2018 ;-)!

Für 2018 haben wir bei der TRIAkademie bereits wieder zwei Langdistanzler im Athleten-Trainingspool. Wir haben noch Kapazität und bieten ein interessantes Paket an. Ebenso bieten wir im April 5 bis 10 Tage Trainingsplager auf Mallorca an, welches ebenfalls eine Langdistanz-Trainingsgruppe beinhaltet. Informationen folgen…

PS:

meat for speed

Vielen Dank an die Familie Siegle (Metzgerei Siegle) für das Verpflegungspaket „meat for speed“. Marc und Torsten konnten es im Wettkampf testen und nur das Beste berichten.

Bildergalerie

Glückliche Mitteldistanz Finisher

Einige unserer Athleten und einige unserer Freunde vom RSV Osthelden nahmen am Sonntag, den 11. Juni an diversen Mitteldistanzen teil. Hier nur eine kleine Auswahl der Finisher:

Carl Alheit finishte in Bonn nach einem schneller Ritt durchs Siebengebirge in guten 4:22:51h. Sein Weg wird in den nächsten Monaten sicher weiter stetig nach oben gehen. Wir sind mit seiner Entwicklung sehr zufrieden.

Ebenso konnten Katja Bieler und Matthias Schößler mit den Freunden vom RSV Osthelden Diana Decker, Sonja Herweg und Andy Klappert die Hitzeschlacht beim Ironmal 70.3 im Kraichgau überstehen und finishen. Für Katja war es die erste Mitteldistanz  –  eine tolle Leistung. Matthias konnte sich nach großem Kampf ebenfalls die Finisher-Medaille umhängen. Auch für die Beiden erwarten wir noch große Entwicklungen auf dieser Distanz.

Diana, Sonja, Katja, Andy und Matthias vor dem Start.

Kommende Woche findet in Heilbronn die nächste hochkarätige Halbdistanz statt. Hier starten unsere Athleten Rainer Gößler, Frank Siegle, Daniel Siegle, Olli Wäschenbach und Torsten Völkel.

Functional Running Xover Class gestartet – Beitritt jederzeit möglich

Am  22.05. starteten wir mit unserem coolen Summer Crossover Workout. Die Komponenten dabei sind:

  • Laufen
  • Functional Training / Crossfit
  • Yoga / Stretching

Wir treffen uns  jeweils montags um 19:45h am Sportplatz in der Busardstraße in Böblingen.   Dort wärmen wir uns mit  beim Laufen zunächst auf der Finnenbahn auf. Dann wird ein Techniktraining (Lauf-ABC, Koordination) durchgerführt.

Danach geht es entweder urban durch die City oder idyllisch in den Wald. Dort unterbrechen wir den Lauf oft an einem Spielplatz zum Functional Training mit und ohne Hilfsmittel (Bank, Schaukel, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt).

Alternativ dazu führen wir oft auch ein Crossfit Endurance Training auf dem Sportplatz durch: Auf der Finnenbahn werden Laufintervalle trainiert in deren Pausen auf dem Sportplatz mit Kleingeräten wie Kettle Bells, Battle Ropes oder Bällen ein Functional Training durchgeführt wird.

Zum Schluss wird es dann beim Yoga gemütlicher, wobei an der Flexibilität gearbeitet wird.: einer oft unterschätzten Komponente.

Das Training dauert 90 Minuten und ist durchaus auch für Einsteiger zu empfehlen. Wir haben mehrere Laufcoaches zur Verfügung, so dass in mehreren Leistungsgruppen gelaufen werden kann.

Der Kurs wird den ganzen Sommer über dauern und im Herbst in den Winterkurs übergehen. Bei schlechtem Wetter haben wir die Möglichkeit in der Trainingsraum der Praxis wirbelwind auszuweichen.

Wer den  Kurs gerne mal ausprobieren möchte, darf gerne  unverbindlich zum Schnuppertraining kommen. Wir möchten Euch nur bitten, Euch kurz vorher bei uns dafür anzumelden.

Was kostet das Training? – Wir haben folgende Möglichkeiten für Euch!

Pro Trainingseinheit 15 €
5er Karte 60 €
10er Karte 99 €
Flatrate oder alternative Staffelungen auf Anfrage

Reservierungen, Schnupperanfragen oder Fragen bitte an training@triakademie.de oder über folgendes Formular:

Familie Siegle am Mondsee erfolgreich

Familie Siegle ist eine sportliche Familie, noch dazu werden Mutter Doris, Vater Frank und Sohn Daniel von unserem Trainer Herzlos trainiert. Doris mit Schwerpunkt Laufen, obwohl sie unter massiver chronischer Osteochondrose mit rheumatischer Komponente der Gesamtwirbelsäule  leidet und nicht lange sitzen oder stehen kann. Sie fühlt sich aber in Bewegung gut und daher hat sie einen hohen Bewegungsdrang entwickelt, den man ab und zu mal sanft bremsen muss. Frank und Daniel sind Triathleten und seit unserer Zusammenarbeit stets auf der Jagd nach neuen persönlichen Bestleistungen.

Am vergangenen Sonntag starteten die drei Siegles beim Mondsee Halbmarathon in Österreich und errangen Platz 3 in der Firmenteamwertung. Wahnsinn! Wir gratulieren von ganzem Herzen und sind sehr stolz auf die drei Athleten aus Bietigheim-Bissingen.

Und wer mal in der Nähe ist und sich mit qualitativ höchstwertigen Fleisch- und Wurstwaren versorgen will, Siegles führen eine sehr erfolgreiche Metzgerei. Wir können die angebotenen Waren nur wärmstens empfehlen. Und wie man sieht, macht’s auch schnell.

Frohe Ostern…

…wünscht Euch Eure TRIAkademie. Unser Tipp: Frühstück raus aus den Federn, Training vor dem Frühstück und dann Family-Time. Abends rundet eine kleine Yoga-Session den perfekten Ostertage ab.

Wir suchen Coaches

Ihr seid bereits ausgebildete Trainer im Bereich Ausdauersport oder Fitness? Oder ihr seid erfahrende Athleten, möchtet auch mal die Seite wechseln und Euer Wissen und Eure Erfahrung weitergeben?

Dann werdet TRIAkademie Dozenten! – Wir suchen für unsere zahlreichen Angebote Unterstützung auf Honorarbasis. Wenn Ihr mehr über den Job wissen möchtet, nehmt bitte Kontakt mit uns auf.

Auch wenn Ihr über wenig Erfahrung verfügt, lernen oder Euch ausprobieren wollt, unsere erfahrenen Coaches nehmen gerne „Trainer-Praktikanten“ oder Hospitanten an.

Laufstilstudie von Torsten

Im Rahmen eines Trainings auf dem Laufband, haben wir Laufvideos erstellt. Hier eins von Torsten. Man sieht einen ganz odentlichen Mittelfußlauf. Zu beachten ist, dass das linke Knie vor 3 Monaten operiert worden ist (Meniskussteilentfernung). Der Läufer hat das Gefühl, dass beide Beine noch etwas unterschiedlich laufen. Bildet euch mal selbst eine Meinung.

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