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Frohe Ostern…

…wünscht Euch Eure TRIAkademie. Unser Tipp: Frühstück raus aus den Federn, Training vor dem Frühstück und dann Family-Time. Abends rundet eine kleine Yoga-Session den perfekten Ostertage ab.

Laufstilstudie von Torsten

Im Rahmen eines Trainings auf dem Laufband, haben wir Laufvideos erstellt. Hier eins von Torsten. Man sieht einen ganz odentlichen Mittelfußlauf. Zu beachten ist, dass das linke Knie vor 3 Monaten operiert worden ist (Meniskussteilentfernung). Der Läufer hat das Gefühl, dass beide Beine noch etwas unterschiedlich laufen. Bildet euch mal selbst eine Meinung.

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„Aquajogging ist doch nicht so uncool“ oder „Gibt es bereits River Running?“

Einige von Euch haben bestimmt schon von meinem Knie-(un-)fall gehört. Vor ca. 5 Wochen mussten mir 60% des Innenmeniskus entfernt werden. Des Weiteren warf mich ein Innenbandteilabriss zusätzlich zurück. Nun ja, erstmal war das nicht leicht zu akzeptieren, aber ich möchte Euch nichts vorweinen und auch kein Genesungsbericht schreiben. Dazu ist das alles viel zu unbedeutend. Aber es hat mich in meinen Überlegungen, wie ich das Comeback, besonders im Laufen, gestalte zu einigen neuen Ideen gebracht: Um die Belastung auf das Kniegelenk zu reduzieren, hab ich Aquajogging für mich entdeckt. Mutig bin ich also heute Morgen mit Aquajogging-Gürtel ins Hallenbad geschlichen und hab das nach der 30minütigen Schwimmeinheit (klappt wieder ganz gut) ausprobiert.

Aquajogging ist nicht nur Reha- und Gesundheitssport, sondern durchaus auch für ambitionierte Läufer ein sinnvolles Training. Es belastet die „Orthopädie“ wenig, trainiert aber effektiv die Muskulatur (zum Teil andere Gruppen als das „normale“ Joggen). Einige   Weltklasse-Athleten nutzen die durchaus ernstzunehmende Sportart als Ergänzung  für Ihr Training.

Ich fand es fürs Knie sehr angenehm (beim Joggen zwickt es z.Z. immer noch ein wenig, was aber völlig normal ist). Im Nachhinein war es auch recht anstrengend. Langweilig war es nicht, vermutlich weil es noch neu für mich ist.

Ich hab mir auch schon interessante Möglichkeiten ausgedacht: Wie wäre es im Sommer, angelehnt an das zurzeit boomende SwimRun ein RiverRunning durchzuführen: 500m Aquajogging im Fluss mit Strömung, rausklettern und 500m zurücklaufen (z.B. als intensives Intervall). Hört sich crazy aber cool an, oder?

Also, wenn Ihr im Sommer einen Verrückten mit Aquajogging-Gürtel im Neckar treiben seht, dann könnte ich das sein…falls nicht…ist vermutlich dann schon der nächste Ausdauersport-Trend entstanden.

Im Beitragsbild seht Ihr übrigens das lädierte/genesende Knie.

 

Hallenqual Saison mit RSG Böblingen gestartet

Am gestrigen Donnerstag fand bereits die zweite Hallenqual 2016/17 statt. Der Coach hatte brandneue Sportgeräte dabei und so wurden wie man im Video sehen kann Koordination und Motorik trainiert. Dazu kommen zahlreiche Kraft und Flexibilitätsübungen, die wöchentlich wechseln. Im Frühjahr 2017 werden die Athleten des RSG Böblingen Triathlon Teams  dann körperlich fit in die neue Saison gehen können.

Sensationeller 4. Platz bei der Sindelfinger Stadtwerke Team Challenge für unser Team

Als unser Trainer Herzlos die Ausschreibung zur ersten Team Challenge der Sindelfinger Stadtwerke las, war die Idee schon geboren: Zusammen mit der BBG (Böblinger Bau Gesellschaft) Sportlern, die jeden Freitag in den Räumen unseres Partners Praxis wirbelwind einen TRIAkademie Stabiflex Kurs belegen, sollte dafür ein Team gebildet werden. Die Idee stieß auf große Begeisterung und somit gingen am vergangenen Mittwoch folgende fünf Athleten an den Start: Steffen Zimmermann, Bernd Hämmerle, Markus Spenger (alle BBG), Harald Freitag und Torsten Völkel (beide TRIAkademie). Die Ziele waren unterschiedlich und lagen zwischen „Bloß nicht Letzter“ und „Vordere Hälfte wäre schön“.

Von den 5 Teammitgliedern starteten pro Disziplin und Abend immer drei aktiv. Wobei man unter bestimmte Umständen teilweise auch während des Wettkampfs auswechseln konnte.

Schon am ersten Abend beim Swim & Fun Run im Sindelfinger Freibad ging es gut los. Bei dieser Disziplin musste geschwommen und gerutscht werden, ein Aquatrack musste überwunden werden, eine Slackline überquert und dazwischen gelaufen werden . Der Endspurt musste per Aquajogging zurückgelegt werden. Nach erfolgreichem Vorlauf (Platz 2 bedeutete Finalteilnahme und somit schon mal vordere Hälfte), erreichte man im Finale Platz 4. Damit waren alle Beteiligten vollauf zufrieden und stolz. Zum Einsatz kamen  Harald,  Markus, Bernd  und Torsten.

Steffen, Harald und Torsten nahmen am zweiten Tag dann die Herausforderung Tauziehen an. Hier wurde erst ein Gruppensieger ausgezogen und dann ging es in vier Finalrunden um die Platzierungen 1 bis 16. Mit der Feuerwehr Sindelfingen hatte man direkt im ersten Match den späteren Sieger als Gegner. Nach toller Gegenwehr musste man sich jedoch „über den Tisch ziehen“ lassen. In der Runde um Platz 5 kam dann nochmal Los Pech hinzu und so wurde das Team „nur“ 7, obwohl einige potentiell schwächere Team besser platziert waren, aber so ist das nun mal und  es sollte sich auch später ausgleichen. Nach diesem Tag lag man auf Platz 5.

Am Freitagabend wurde Beach Volleyball gespielt. Mit Go Big hatte unser Team um Bernd, Steffen, Markus und Harald den Tabellenführer in der Gruppe. Das Team trumpfte groß auf und lies Go Big keine Chance. So wurde nach weiteren Siegen die finalrunde erreicht. Im Halbfinale sah es lange nach einem Erfolg aus, ehe man sich quasi selbst schlug und ins „kleine Finale“ beförderte. Dieses wurde im Herzschlagverfahren gegen den Chaostrupp gewonnen. Der Punkte stand ging ständig um einen Punkt hin und her. Dritter Platz – ein kleines Wunder!

Beim Parcours Running am Samstag auf dem Sindelfinger Marktplatz  stand man nun unter Druck durch den aktuellen Platz 4. Diesen galt es zu verteidigen oder sogar Platz 3 anzugreifen. Dazu mussten Steffen, Bernd und Torsten sich in einer starken Vorlaufgruppe (ausgelost) mindestens auf Platz 4 einfinden. Es galt zunächst unter einem Hindernis durch zu krabbeln, einen Slalom per Bobbycar zu absolvieren.  Dann kamen ein Mauersprung und ein Airtrack, bevor es in ein Hüpfburg-Labyrinth ging. Lange sah es gut aus, durch einen leichten Irrweg im Labyrinth konnte Steffen auf Torsten als Schlussläufer auf Platz 6 übergeben. Platz 4 war jedoch noch möglich und so wurde aus Torsten Mr. Adrenalin und er konnte die Finalteilnahme  in einem höllischen Tempo noch sichern. Ziel erreicht: Vordere Hälfte. Harald kam dann im Finallauf für Steffen ins Team. Lange war Platz 3 dabei möglich, aber dazu hätte es nochmal eine ähnliche Energieleistung wie im Vorlauf gebraucht. Dazu war man schon zu sehr angeschlagen. So wurde es Platz 5 – Gesamtplatz 4 war abgesichert.

Beim abschließenden Staffeltriathlon traten Harald (Schwimmen), Bernd (Rad) und Markus (Laufen) an. Die Konkurrenz hatte starkes Material und gute Athleten am Start, es sollte ein hartes Stück Arbeit werden. „5 Freunde gegen Sifi“ lagen mit 80 Punkten Vorsprung auf Platz 3, da schien unrealistisch, „Primero Team Stadtwerke“ lag mit 20 Punkten Rückstand auf Platz 5 und „EDAG2“ mit nur 40 Punkten Rückstand auf Platz 6. Dieses Team hatte jedoch einen überragenden Radfahrer am Start, so dass „EDAG2“ vorbeizog. Harald wechselte nach gutem Schwimmen im vorderen Feld auf Bernd, der als 8. nach dem Radfahren (stark, mit MTB!!!) auf Markus übergab. Der lief wie von der Tarantel gestochen los und überholte ein Team nach dem anderen uns finishte unter großem Jubel auf Platz 4. Der Held des Tages! Da „5 Freunde gegen Sifi“  sich viel weiter hinten platzierten, konnten man sie doch noch einholen, somit zog „EDAG2“ zwar vorbei auf Platz 3 aber man teilte sich mit den „5 Freunden…“ den vierten Platz. – FANTASTISCH

Randnotiz: Torsten startete beim Triathlon als Einzelstarter und erreichte Platz 5 in der AK M40.

Noch lange nach dem Finish feierte man den Erfolg und schwor sich, dieses Team auf 2017 wieder am den Start zu bringen. Es hat sich eine super Moral entwickelt und man war sich sicher: „5 Freunde erreichen den 4. Platz!“

Die Team Challenge wurde perfekt und in familiärer Athmosphäre  vom Event Service Stahl geplant und organisiert. Einen großen Dank dafür!

Ergebnisse findet Ihr hier.

Ollis Projekt Ironman 1.0

Der längste Tag des Jahres stand am 03.07.2016 in Frankfurt an. Und der härteste im bisherigen Leben von Olli Wäschenbach.

Seine erste Langdistanz, der Ironman Frankfurt sollte unvergesslich werden.

Nach über neun Monaten Vorbereitungszeit mit Trainer Herzlos (a.k.a. Torsten) von der TRIAkademie ging Olli bestens vorbereitet an den Start. Insgesamt mussten 3,8 km im Langener Waldsee geschwommen werden. Es galt zum Auftakt locker zu bleiben und ohne großen Energieverlust durchzukommen. Die erste und seine persönlich schwächste Disziplin meisterte er in 1:13h und konnte somit die 180km und 1200 Höhenmetern bei besten Bedingungen in Angriff nehmen.

Die Strecke führt über zwei Runden durch Frankfurt mit drei Anstiegen bis zum nördlichsten Punkt nach Friedberg. Die erste Runde verlief komplett nach Plan und der im Vorfeld abgesprochenen Taktik. Zu Beginn der zweiten Runde verschlechterte sich das Wetter deutlich. Wind kam auf und auf den letzten 20km zog ein Gewitter mit Starkregen über die Radstrecke. Somit musste Olli die Taktik ändern und versuchen sturzfrei auf der langen Abfahrt nach Frankfurt zu bleiben. Somit absolvierte er die Radstrecke in einer guten Zeit von 05:35h.

Die Laufstrecke, welche vier Runden am Main entlang führte, lief Olli bis Kilometer 21 nach Plan. Dann musste er aufgrund von Magenkrämpfen bei den Verpflegungsstationen immer wieder Gehpausen einlegen. Am Ende konnte er aber trotzdem noch in starken 03:55h den Marathon zu Ende laufen.

Im Ziel zeigte Olli sich mit einer Gesamtzeit von 10:52h sehr zufrieden und plant 2018 wieder bei einem Ironman zu starten. Dann auf Lanzarote und wieder mit der Trainingsplanung von Torsten und der TRIAkademie.

RSG Böblingen Triathlon Team kämpferisch in Schömberg

Man hat zwar wieder nur drei Teams in der starken 3. Liga des BWTV hinter sich lassen können, aber die Platzziffer hat sich deutlich verringert.

Bei der hart umkämpften Kurzdistanz in Schömberg zeigte das Team mit Sergej Dupper, Vera Mayer, Klaus „Hacky“ Scheele und Torsten „Herzlos“ Völkel gute Leistungen.

Das Schwimmen war zunächst etwa 300m länger als ausgeschrieben, da waren sich hinterher fast alle Athleten einig, aber es mussten ja alle durch. Sergej sorgte mit einer guten Leistung dafür, dass er während dem Radsplit noch gut von Gruppenarbeit, es war Windschatten freigegeben, profitieren konnte. Hacky, Vera und etwas abgeschlagen Torsten (immerhin nicht als Letzter aus dem Wasser) hatten da schon andere Voraussetzungen. Soweit hinten im Feld existieren kaum noch Gruppen, sodass z.B. Torsten eine gute Leistung auf dem Rad zeigte, aber sich dabei auch allein im Wind verausgaben musste. Kurzzeitig kam es mit seinen Teamkollegen Vera und Hacky zu Zusammenarbeiten, aber spätestens am Steilstück des dreimal zu fahrenden Rundkurses musste jeder sein eigenes Tempo gehen. Der Radsplit erwies sich aufgrund der Topografie als auch des Wetters als sehr hart, es war mittlerweile bis auf 9°C abgekühlt und es regnete Bindfäden. Aber unsere Athleten schlugen sich erfolgreich durch.

Sergej lieferte auch noch einen sehr guten Laufsplit ab und finishte als erster der vier Böblinger. Der Lauf war auch nicht einfach, weil es zum Teil durch aufgeweichte Wiesen und tiefes Geläuf ging und dazu eine sehr steile Rampe zweimal zu bezwingen war. Wenigstens hörte der Regen nun auf und es wurde wieder etwas wärmer. Hacky konnte noch ein paar Meter auf Totti gutmachen, der das Radfahren als zweiter Böblinger beendet hatte.  Die beiden liefen auch in der Reihenfolge im Ziel ein, schon mit beträchtigem Abstand zu Sergej, der wirklich ein sehr gutes Rennen machte. Vera kämpfte sich ebenfalls sehr gut durch und lief stark. Sie kam kurz nach Hacky und Totti ins Ziel.

Man war durchaus zufrieden, wenngleich Torsten aus Sicht des Coaches mit einer fehlenden Ligaeignung bei sich selbst beim Schwimmen hadert und noch Steigerungsbedarf bei der Laufgeschwindigkeit sieht.

Über seine Teamkameraden urteilt er: „Man kommt allmählich in der Liga an und nimmt den Kampf an. Wir haben uns nichts vorzuwerfen, ganz im Gegenteil, wir sammeln wertvolle Erfahrungen und verbessern uns ständig. Ich denke das bringt jeden Einzelnen nach vorne.“

Genaue Ergebnisse findet Ihr hier. Und den Bericht der RSG Böblingen hier.