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Team TRIAkademie/BBG erreicht sensationell Platz 3 bei der Team Challenge

Bei der zweiten Ausgabe der Stadtwerke Sindelfingen Team Challenge vom 06.09. bis 10.09.2017 erreichte unser Team zusammen mit unseren Freunden der Böblinger Baugesellschaft nach Swim&Fun Run, Tauziehen, Feuerabend Surprise Day, Beach Volleyball und Staffeltriathlon einen tollen 3 platz unter 23 Teams.

Man musste sich nur den Teams „5 Freunde gegen Sifi“ und „Stadtwerke Sindelfingen“ geschlagen geben und konnte den Favoriten und Vorjahressieger „Go Big“ hinter sich lassen.

Den Grundstein legte das Team, welches aus Markus Spengler und Bernd Hämmerle (BBG), Torsten Völkel, Harald Freitag und Steffen Zimmermann (TRIAkademie), sowie Jasna Brnjakovic und Klaus „Hacky“ Scheele (RSG Böblingen zur Unterstützung beim Beach Volleyball) bestand bereits am ersten Tag. Beim Swim&Fun Run im Badezentrum Sindelfingen erreichte man etwas überraschend Platz 3. Beim Tauziehen ließ man mit Platz 9 Federn. Am Freitag gewann man dann die Tageswertung beim Feuerabend. Der Wettkampf setzte sich aus Gladiatorkampf, Fussballdart, Baumstammsägen, Kistenstapeln und Laserbiathlon zusammen. Die Vielseitigkeit unseres Team zahlte sich aus. Der Samstag sollte der Tag des Angriffs auf die Gesamtwertung werden, allerdings wurden die Erwartungen mit Platz 7 gedämpft.

So war am Sonntag erstmal wichtig den Konkurrenten um Platz 3 „Go Big“ in Schach zu halten, maximal ein Platz durfte man hinter den Vorjahresiegern einlaufen, um Platz 3 noch zu halten. Zu Platz 2 und 1 war ein Rückstand mit 40, bzw. 80 Punkten zu groß, um noch etwas erwarten zu können. Jedoch schielte man auch auf den Tagessieg.

Harald kam als guter Schwimmer mit einem erwarteten kleinen Rückstand auf die absoluten Topschwimmer aus dem Wasser (wozu auch der Go Big Schwimmer zählte, aber seine Leistung war absolut wie erwartet. Torsten holte den Rückstand zu den meisten Teams beim Radfahren schnell auf. Go Big führe nach der ersten von zwei Runden aber noch. An der steilsten Stelle gelang es Torsten aufzuschließen. Fortan bestimmte er das Rennen und attackierte was das Zeug hielt, jedoch ließ sich Go Big nicht abschütteln, so dass beide Radfahrer gemeinsam mit großem Vorsprung auf die übrigen Teams wechselten. Beim Wechsel war also fast schon klar, dass man minimal 2ter werden würde, also Platz 3 schon fast gesichert war. Markus hielt allerdings nichts von taktieren und attackierte fast sofort, ließ dem Go Big Läufer keine Chance und siegte überragend.

Das Endergebnis

Im Ziel wurde es dann tatsächlich nochmal spannend: Das Stadtwerke Team durfte minimal auf Platz 4 einlaufen um Platz 2 zu halten, was soeben erreicht wurde. Auch 5 Freunde gegen Sifi ließen mit Platz 7 noch Federn, aber es reichte zum Gesamtsieg. Unser Team hatte gerade noch 20 und 10 Punkte Rückstand.

Mit Platz 3 war man mehr als zufrieden und feierte bei Freibier und All-You-Can-Eat-Pizza gebührend mit den anderen Teams. Stolz war man auch, als einziges Team zwei Tagessiege erreicht zu haben.

Ein toller Saisonabschluss! – Ein großes Lob gebührt auch dem Veranstalter Eventservice Stahl, der erneut eine nahezu perfekte Orga abgeliefert hat. Der 5tägige Wettbewerb präsentierte sich sehr sympathisch, familiär und mit stets guter Stimmung und absolutem Fairplay unter der Teams. – Wir werden 2018 auf jeden Fall wieder starten.

Team TRIAkademie/BBG nach zweitem Wettkampf noch immer auf Platz 3

Am zweiten Tag der Team Challenge hatte unser Team in der Gruppenauslosung des Tauziehens zwei Hochkaräter zugeteilt bekommen. Mit der Feuerwehr Sindelfingen war der haushohe Favorit und Vorjahrestagessieger erneut in unserer Vorrundengruppe. Dazu kam noch das  gesamtführende Team der Stadtwerke Sindelfingen. Auch die „Oldies“ sind ein Team, dass nie aufgibt und immer für eine gute Platzierung gut ist. Prompt gingen beide Duelle mehr oder weniger knapp verloren und man kämpfte nach drei Siegen in den restlichen Duelle nur noch um Platz 9.  In diesem Finale konnte man jedoch den Favoriten auf den Gesamtsieg „Go Big“ bezwingen und wenigstens auf dieses Team aufschließen.

Zum Einsatz kamen an diesem Abend alle Teammitglieder: Harald, Steffen, Torsten, Bernd und Markus.

Nach zwei Tagen liegt man mit 5 Team gemeinsam auf Platz 3 in Lauerstellung und hofft, die restlichen Tage bringen noch viele Punkte. Schon heute Abend geht es mit einem Überraschungswettbewerb rund um den Feuerabend auf dem Marktplatz in Sindelfingen weiter. Interessante Aufgaben wie Fussballdart, Gladiatorkampf, Laserbiathlon, Baumstammsägen und Kistenstapeln warten auf die Teams. Die Hoffnung auf eine gute Platzierung ist groß. Weiterhin Daumen drücken!

Team TRIAkademie/BBG holt zum Auftakt der Team Challenge sensationell Platz 3

Am ersten Tag der Stadtwerke Sindelfingen Team Challenge 2018 startete erneut ein Team der TRIAkademie und der Freunde von der Böblinger Baugesellschaft. Harald Freitag, Steffen Zimmermann und Torsten Völkel vertreten die TRIAkademie, Bernd Hämmerle und Markus Spengler sind von der BBG am Start.

Am 06.09.2017 startete das 5tägige Event mit einem Swim&Fun Run im Sindelfinger Freibad. Dabei mussten die aus 3 Sportlen bestehenden Staffeln zunächst 50m schwimmen und dabei einen Ball transportieren, dann geschickt und schnell über einen Aqua-Track laufen, klettern, rutschen. Dann wurde quer durchs Freibad durch einen Krabbeltunnel zur Slackline gesprintet. Nach Bewältigung dieser ging es weiter im Sprint zur Rutsche und diese hinunter. Abschließend mussten die Teams ein Becher Wasser heil auf einem Schwimmbrett durch das Sprungbecken schwimmend transportieren.

Dabei erreichte unser Team sehr überraschend den tollen 3. Platz von 24 Mannschaften. Der nächste Wettkampf ist das Team-Tauziehen am 07. September. Hoffentlich kann die gute Ausgangsposition einigermaßen gehalten werden. Daumen drücken!

Trainer Herzlos in Gafahr
Bernd schwimmt schnell und geschickt auf Platz 4 im Vorlauf, was zum Finale qualifiziert.

3 Challenger – 3 Finisher – Challenge Roth 2017

Die Voraussetzungen

Unsere von Trainer Herzlos trainierte Gruppe, die an der diesjährigen Challenge Roth teilnahm, bestand aus drei ganz unterschiedlichen Athleten:

  • Marc von der Burg: 35, Familienvater (Tochter fast 3 Jahre), im Außendienst tätig
  • Rainer Gößler: 50, Familienvater (Kinder volljährig), tätig bei einem  Automobilkonzern
  • Torsten Völkel: 45, Familienvater (Sohn fast 4 Jahre), selbstständiger IT-ler und Inhaber der TRIAkademie, sowie Coach

Rainer war Rookie, Torsten hatte 2013 bereits in Roth gefinished (11:29:17h). Marc hat zuvor vom Pech verfolgte Langdistanz-Versuche unternommen. Er scheiterte an ernsthaften Magenproblemen, sowie zuletzt an einer Pannenserie. Ein Finish musste her. Rainer hat bereits einige Mitteldistanzen erfolgreich hinter sich gebracht und der nächste Schritt für ihn war die Langdistanz.

Der Trainingsplan

Das Training begann bei allen dreien im vergangenen Herbst, wobei sich Torsten zunächst noch von einer Anfang Oktober erlittenen Verletzung (Meniskusriss mit 60%iger Entfernung und Innenbandteilriss) erholen musste und das ganze Projekt zunächst auf der Kippe stand.

Bei Torsten stand also erst einmal eher Reha im Vordergrund während Marc und Rainer bereits im Winter wertvolle Schwimm- und Laufkilometer sammeln konnten. Die Radeinheiten waren eher als Basisgrundlageneinheiten am Wochenende und als Indoor-Cycling angelegt. Das Radtraining sollte ab dem Frühjahr schwerpunktmäßig an Bedeutung gewinnen. Ebenso wurden zahlreiche Athletik-, Fexibilitäts- und Koordinations-Einheiten absolviert. Diese vom Coach mit „Low-Hanging-Fruits-Einheiten“ bezeichneten Workouts waren zum Teil sehr kurz, so dass man sie sogar auf Reisen oder unter Zeitnot absolvieren konnte. Als Pfeiler der Grundkondition sind Kraft, Flexibilität und Koordination unerläßlich. Man wird eben nicht nur durch schnell laufen, schwimmen oder radfahren schnell, sondern eben insbesondere durch diese Basis-Workouts.

Torstens Jahresplanung bis Roth nach TSS (Training Stress Score).

Die Einheiten wurden Woche für Woche geplant, an die Rahmenzeitpläne der Athleten angepasst, was teilweise eine Herausforderung war. Aber genau diese Herangehensweise – Training nach modernen sportwissenschaftlichen Lehren und teilweise unkonventionellen aber sinnvollen, innovativen Methoden – zeichnet die TRIAkademie aus: Jeder,  der nicht nach Standard-Lehrbuchmethode trainieren kann, weil er einfach nicht den normalen zeitlichen Rahmen zum Training hat, findet bei den Coaches der TRIAkademie Unterstützung und Erfahrung.

Schließlich testet Trainer Herzlos stets optimierte Trainingsmethoden am eigenen Leib. So trainierte Torsten von dieser Challenge im Schnitt 10h (2 Stunden weniger als 2013) und mit sehr vielen Nüchterneinheiten.

Der Verlauf des Trainings

Das Training bei Rainer und Marc lief über den Winter sehr ordentlich. Rainer musste dabei einige Wochenende kompensieren, an denen er Alpin unterwegs war. Er ist begeisterte Skitouren-Fahrer und dabei auch als Guide tätig. Bei Marc mussten immer wieder Anpassungen aufgrund seiner Dienstreisen gemacht werden. Aber: Die gewünschte Entwicklung konnte erreicht werden.

Torsten hingegen hatte bis in den Dezember trotz des behutsamen Aufbaus Schmerzen im Knie, die er aber laut seinem behandelnden Arzt „ignorieren und weglaufen“ sollte. Tatsächlich wurde es just zum Silvesterlauf (als Comebackwettkamp geplant) besser. Hier ist besonders unserem Gesundheitspartner Praxis wirbelwind zu danken: Vera, Anja, Marion, Inge und Alex haben einen Superjob bei der Reha-Krankengymnastik gemacht. Alex hat z.B. einige Übungen mit Torsten gemacht, die er selbst für nie mehr möglich gehalten hat. Ein Riesendank an diese hervorragenden Profis der Physiotherapie!

Testwettkämpfe

Torsten führte im März bei Hünsborn2beWild einen ersten ernsthaften Testwettkampf durch. Der harte Crossduathlon schien ein guter Meilenstein zu sein: Das Knie hielt, die Form war okay.

Im April ging es dann für Rainer und Torsten mit der TRIAkademie und den Vereinen RSV Osthelden und RSG Böblingen zum einwöchigen Trainingslager nach Mallorca, wo viele Radkilometer im Grundlagenbereich gesammelt wurden.  Marc  versuchte diese Basisarbeit an den Wochenenden auf den Routen der schwäbischen Alb zu absolvieren.

Ende April startete Rainer bei der Schönbuch Trophy in Herrenberg. Samstags wurde dabei ein MTB-Rennen (Rainer über 48km) gefahren und sonntags ein Crosslauf (Rainer über 27km) absolviert. Rainers Training zeigte Früchte und er überstand diesen Test gut.

Marc testete seine Form ebenfalls Ende April beim Triathlon Backnang (Sprint) und konnte trotz mehr als zweiwöchiger Krankheit Anfang April seine Form noch relativ gut unter Beweis stellen. Dennoch waren ein paar Einheiten ausgefallen, die zu einer behutsamen Steigerung des Trainings im Mai führten.

Formaufbau

Es war für alle drei Athleten nicht schlecht gelaufen, aber nun begann die Arbeit erst so richtig. Die Monate März (zweite Hälfte), April, Mai und Juni (erste Hälfte) waren von stets steigenden Umfängen in den einzelnen Disziplinen gezeichnet. Das Training wurde zudem zunehmend wettkampfspezifischer. Dazu kamen weiterhin die unterstützenden „Low-Hanging-Fruits-Einheiten“ in Kraft, Flexibilität und Koordination.

Ende Mai testeten Marc und Torsten erneut Ihre Form: Für Marc sollte die Mitteldistanz in Ingolstadt zur Generalprobe werden. Allerdings verlief diese nicht optimal. Eine Panne auf dem Rad war das eine, aber die Schwierigkeiten auf den letzten 8km der Laufstrecke zogen Marc so ziemlich dem Zahn.: Also analysieren und Plan adaptieren,  nochmal an der Laufperformance in Verbindung mit Radfahren, also Koppeln feilen.

Torsten testete beim Powerman Ulm, eine Duathlon Langdistanz mit 10km Laufen, 80km Radfahren, 20km Laufen. Besonders die Summe von 30km Laufen waren ein Härtetest fürs Knie. Als Pace und Strategie waren die angestrebten Ziele von Roth gedacht. Der Wettkampf mit hügeliger Radstrecke und bei fast 30°C verlief ohne Probleme. Das Knie hielt, die Form war gut, aber noch ausbaufähig. Aber das war bei Torsten sowieso geplant. Da er im Winter aufgrund der erlittenen Verletzung nur  behutsam trainieren durfte, musste er im Frühjahr eine starke Progression in den Plan eingebaut bekommen.

Die „heiße“ Phase

Torsten bei der Challenge Heilbronn – letzter Test

Die Generalprobe für Torsten und Rainer stand drei Wochen vor Roth bei der Half Challenge in Heilbronn an. Dort war für beide geplant, dass sie Material, Ernährung und Pacing für Roth testeten. Es lief sehr gut, Rainer konnte knapp vor Torsten mit guten Zeit deutlich unter 6 Stunden ins Ziel kommen. Obwohl es wirklich gut ausgegangen war, plagte Torsten ein seltsames Gefühl. Er bat also nochmal um ein paar Sondereinheiten. Da dies aber so spät nicht mehr möglich ist, wurde „für den Kopf“ lediglich 13 Tage vor Roth noch eine Umrundung des Bodensees mit 160km ins Programm aufgenommen.17 Tage vor Roth absolvierten Marc und Torsten eine weitere Psycho- und Kopfeinheit: 35 mal 1km im Stadion. Der Kilometer wird in 800m Marathonpace vom Wettkampf – 15sec und 200m gehen als Erholung unterteilt. Diese Einheit bei 30°C war eine Willenssache. Die TRIAkademie hatte im Böblinger Stadion eine Verpflegungstelle mit Wasser  und Schwämmen, sowie Getränken und Salzgebäck eingerichtet. Zusammen mit Vera Mayer und unserem Coach Klaus „Hacky“ Scheele von der RSG Böblingen, die ebenfalls in Roth starten wollten, wurde die Einheit tatsächlich durchgezogen.

Schließlich stand für alle noch eine letzte lange Koppeleinheit an. bevor es in die zweiwöchige Taperphase ging.

Für unsere Helden in Spe eine Wohltat. Endlich nicht mehr so oft so früh aufstehen – viele der langen Einheiten wurden mitunter aufgrund der familiären und beruflichen Situationen in den frühen Morgenstunden durchgeführt. Das Schwierigste an einer Langdistanz ist vermutlich die Trainingsdisziplin über sehr lange Zeit aufrecht zu erhalten. Naja, wobei der große Tag selbst auch schwierig genug ist, wie sich herausstellen sollte.

Die Challenge Roth – der große Tag

Nach der Taperphase ging es am Freitag, den 07.07. nach Roth. Rainer per Wohnmobil, Marc und Torsten hatten in Heideck, nicht weit von Hilpoltstein, direkt an der Radstrecke eine gute Pension mit angrenzender Pizzeria gefunden – beste Voraussetzungen.

Jan, Torsten, Linus

Am Freitag wurden bereits die Startunterlagen geholt und ein Selfie mit Jan Frodeno geschossen. Am Samstag stand eine letzte kurze Radrunde zum Körper- und Materialcheck an, bevor es zum Check-In zur Wechselzone 1 am Kanal ging. Dort hatten Marc und Torsten noch die Gelegenheit sich kurz mit Kathie, ebenfalls Athletin im TRIAkademie Kader und Freunden vom RSV Osthelden zu treffen. Bei Kuchen oder Nudeln und einem alkoholfreien Weizen stimmte man sich zusammen auf den morgigen längsten Tag des Jahres ein.

Torsten und Marc unmittelbar vor dem Start

Am Sonntag, 09. Juli 2017 war es dann soweit: Nach all den Monaten Disziplin, Enthaltsamkeit und vielen Kilometern Schwimmen, Laufen und Radfahren, sowie unzähligen Wiederholungen an Liegestützen, Sonnengrüßen, etc. starteten  die drei Athleten in Ihre Challenge Roth. Torstens Startschuss  fiel um 7:30h, Rainer und Marc gingen 15min später auf die Strecke, bzw. ins Wasser.

Torstens Trainingsoptimierung hatte unter anderem einen recht geringen Schwimmumfang mit sich gebracht. Die Überlegung war, die dadurch gewonnene Zeit in die Reha des Knies, ein sauberes Wiedererlernen eines gesunden natürlichen Laufstil, sowie dem gezielten Muskelaufbau zu stecken. Im Schwimmen wurde nur das nötigste trainiert, um die 3,8km relativ locker zu überstehen.

Dies klappte in Wettkampf sehr gut. Die Zeit von 1:27h begeistert sicher niemanden, aber in Anbetracht oben genannter Taktik  war dies völlig im Rahmen.

Rainer, ebenfalls eher als starker Radfahren und guter Läufer bekannt, war Dank eines größerem Schwimm-Trainingsumfangs fast 5 Minuten schneller unterwegs als Torsten.

Marc hat das Schwimmen gut geschafft

Marc hatte in der Vergangenheit schon einige gute Schwimmleistungen gezeigt. Somit war er Torsten schnell im Nacken und konnte ihn fast schon im Wasser erreichen.

In der Wechselzone konnten alle drei Athleten ohne Probleme aus dem Neoprenanzug schlüpfen, Radschuhe, Helm, etc. anziehen und sich noch schnell von den unglaublich engagierten Helfern mit Sonnenschutz versorgen lassen.

180km – Der Plan war bei allen dreien diese Strecke in 5:30h bis 6:00h zu schaffen und zwar möglichst energiesparend, da jedes Korn, das gespart werden konnte, auf der Laufstrecke Gold wert war.

Bei Torsten lief es nahezu optimal. Seine geplante Leistung sollte zwischen 180 und 190 Watt liegen. Das ist bei ihm im GA1 Bereich in der Nähe der aeroben Schwelle, bei der der Fettstoffwechsel einen sehr hohen Anteil hat und die Kohlenhydrate soeben „zugeschaltet“ werden. Am Ende seiner knapp 5:40h auf dem Rad zeigte der Computer  eine NP (Normalized Power, eine Art „gewerteter“ Durchschnitt) von 185 Watt – perfekt. Natürlich spürt man immer mal wieder Problemchen aufziehen: Po, Rücken, Nacken, Magen. Aber bei Torsten kamen diese Anzeichen  und  gingen wieder.

Marc sehr aerodynamisch unterwegs
Rainer am Berg

Marc konnte zunächst zu Torsten aufschließen, ließ sich aber nach kurzer Zeit wieder etwas zurückfallen.  In der Folge hatten Rainer und Marc hingegen besonders mit der Komponente „Magen“ zu kämpfen. Beide konnten aufgrund dieser Thematik Ihre volle Leistung nicht abrufen, aber immerhin weiterfahren. Marc kam so auf eine immer noch ordentliche Zeit knapp über 6h, während Rainer noch knapp darunter blieb. Es war nun 15:20h Tageszeit als Marc auf die Laufstrecke ging. Rainer war da schon eine Minute laufend unterwegs.  Torsten war bereits seit 14:45h unterwegs, hatte somit seinen „virtuellen“ Rückstand auf die beiden in einen Vorsprung umwandelt können.

Und es lief weiterhin gut bei ihm. Mit einer kontrollierten Laufperfomance, bei der gerade die ersten Kilometer gemächlich angegangen wurden, kam er problemlos in knapp 2 Stunden Laufzeit bis zur Halbmarathonmarke. Rainer hatte sich wieder gefangen und konnte auch durchlaufen. Nach 2:13h erreichte er die 21km Marke.

Der Fighter hat es geschafft – RESPEKT

Marc hatte leider weiterhin Probleme, schwor sich aber, durchzuhalten. 2,5h dauerte sein Kampf bis zur Hälfte der Laufstrecke. Es sollte auch bis zum Ende ein Überlebenskampf bleiben. Unzählige Besuche auf dem Dixie-Häuschen und einige Magenentleerungen forderten Tribut. Schließlich erreichte der Kämpfer Marc das Ziel in immer noch respektablen 12:51:16h und konnte seine stets mit fiebernde Frau Giovanna und Töchterchen Isabel in die Arme schließen.

Auf ins Ziel, Rainer!

Rainer zog sein Tempo wie ein Uhrwerk durch und erreichte das Ziel in 12:03:58h. Damit war er zufrieden und überaus glücklich. Auch er wurde von seiner begeisterten Familie empfangen.

Torsten merkte, dass er auf der zweiten Hälfte die Pace nicht mehr halten konnte, aber genau darauf war er vorbereitet. Er änderte seine Strategie in eine Stop-And-Go-Taktik: Gehen an den Verpflegungsstellen, um möglichst viel Wasser und Energie aufzunehmen und ggf. kurz die Muskeln zu entspannen. Dann wieder sauber und zügig laufen. So ließ sich immer noch ein ordentlicher Schnitt laufen und er schaffte mit 4:13h eine neue Langdistanz-Marathon-Bestzeit

Zieleinlauf mit kommendem Challenger

und erreichte in 11:29:17h das Ziel. EXAKT – auf die Sekunde genau – die gleiche Zeit wie bei seinem Debüt 2013. Nur diesmal nach Knie-OP und mit 2h weniger Training im Durchschnitt (was ja erprobt werden sollte). Er war überglücklich mit dem Erreichen seines Ziels. „Heute stand das Finish nie auf der Kippe. Mental war das sehr gefestigt. Was für ein Tag!“, so der zufriedene Finisher im Ziel, in dass er mit Söhnchen Linus Hand in Hand eingelaufen war. Dort wartete dann seine Frau Ramona ebenfalls glücklich auf die beiden.

Fazit

DAS IST DAS DING

Alle drei TRIAkademiker haben es geschafft! Es war ein sehr harter Tag.  Auch Vera Mayer und Klaus „Hacky“ Scheele konnten ihn erfolgreich in knapp über 12 Stunden beenden.

Das heiße Wetter und die schwere neue Laufstrecke forderten alles von den Athleten, die jedoch getragen von der überragenden Stimmung rund um die Challenge Roth, bereit waren, auch Ihr Letztes zu geben!

Ob und wann es für die Athleten mit weiteren Langdistanzen weiter geht, konnte noch niemand sagen. Lediglich Torsten ließ sich zu einem Kommentar hinreißen: Da der Versuch mit 10 Durchschnittsstunden gut geklappt hat, ist die Türe für weitere Langdistanzen weit offen, aber nicht 2018 ;-)!

Für 2018 haben wir bei der TRIAkademie bereits wieder zwei Langdistanzler im Athleten-Trainingspool. Wir haben noch Kapazität und bieten ein interessantes Paket an. Ebenso bieten wir im April 5 bis 10 Tage Trainingsplager auf Mallorca an, welches ebenfalls eine Langdistanz-Trainingsgruppe beinhaltet. Informationen folgen…

PS:

meat for speed

Vielen Dank an die Familie Siegle (Metzgerei Siegle) für das Verpflegungspaket „meat for speed“. Marc und Torsten konnten es im Wettkampf testen und nur das Beste berichten.

Bildergalerie

Glückliche Mitteldistanz Finisher

Einige unserer Athleten und einige unserer Freunde vom RSV Osthelden nahmen am Sonntag, den 11. Juni an diversen Mitteldistanzen teil. Hier nur eine kleine Auswahl der Finisher:

Carl Alheit finishte in Bonn nach einem schneller Ritt durchs Siebengebirge in guten 4:22:51h. Sein Weg wird in den nächsten Monaten sicher weiter stetig nach oben gehen. Wir sind mit seiner Entwicklung sehr zufrieden.

Ebenso konnten Katja Bieler und Matthias Schößler mit den Freunden vom RSV Osthelden Diana Decker, Sonja Herweg und Andy Klappert die Hitzeschlacht beim Ironmal 70.3 im Kraichgau überstehen und finishen. Für Katja war es die erste Mitteldistanz  –  eine tolle Leistung. Matthias konnte sich nach großem Kampf ebenfalls die Finisher-Medaille umhängen. Auch für die Beiden erwarten wir noch große Entwicklungen auf dieser Distanz.

Diana, Sonja, Katja, Andy und Matthias vor dem Start.

Kommende Woche findet in Heilbronn die nächste hochkarätige Halbdistanz statt. Hier starten unsere Athleten Rainer Gößler, Frank Siegle, Daniel Siegle, Olli Wäschenbach und Torsten Völkel.

Familie Siegle am Mondsee erfolgreich

Familie Siegle ist eine sportliche Familie, noch dazu werden Mutter Doris, Vater Frank und Sohn Daniel von unserem Trainer Herzlos trainiert. Doris mit Schwerpunkt Laufen, obwohl sie unter massiver chronischer Osteochondrose mit rheumatischer Komponente der Gesamtwirbelsäule  leidet und nicht lange sitzen oder stehen kann. Sie fühlt sich aber in Bewegung gut und daher hat sie einen hohen Bewegungsdrang entwickelt, den man ab und zu mal sanft bremsen muss. Frank und Daniel sind Triathleten und seit unserer Zusammenarbeit stets auf der Jagd nach neuen persönlichen Bestleistungen.

Am vergangenen Sonntag starteten die drei Siegles beim Mondsee Halbmarathon in Österreich und errangen Platz 3 in der Firmenteamwertung. Wahnsinn! Wir gratulieren von ganzem Herzen und sind sehr stolz auf die drei Athleten aus Bietigheim-Bissingen.

Und wer mal in der Nähe ist und sich mit qualitativ höchstwertigen Fleisch- und Wurstwaren versorgen will, Siegles führen eine sehr erfolgreiche Metzgerei. Wir können die angebotenen Waren nur wärmstens empfehlen. Und wie man sieht, macht’s auch schnell.

Ollis Hammer-Saison!

Das war sie:

Die Saison meines Triathlon-Lebens.  Eine Achterbahn der Gefühle.

Viele neue Rekorde, übertroffene Erwartungen und die Erkenntnis, dass sich alle Qualen und Rückschläge auszahlen.

Unterstützt dabei hat mich insbesondere Trainer Herzlos von der TRIAkademie. Er hat mich gecoacht, mir Mut zugesprochen, Selbstvertrauen geschenkt und zur Vorsicht gemahnt. Vor allem konnte ich mit seinen Trainingsmethoden so wichtige Grundpfeiler für meinen Erfolg bauen. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt. Und so war es folgerichtig, mit dem Mann für den Ironman Frankfurt zusammenzuarbeiten, der mich zu meinem ersten Triathlon überhaupt gebracht hat (2008 in Mainz). Insgesamt neun Monate hat er mich auf dem Weg bis hin zum Zielstrich auf dem Frankfurter Römer unterstützt.

Es war eine unvergessliche Saison. Das Ergebnis der Zusammenarbeit in Zahlen:

  • Ironman 70.3 Kraichgau – 5:12h
  • Ironman Frankfurt – 10:52h
  • Frankfurt Marathon – 3:07h
  • Halbmarathon Düsseldorf – 1:28h
  • 24h Rad am Ring (Einzel) – 336km/7500hm

und natürlich einige kleinere Events.

Am Ende möchte ich neben Torsten auch allen Freunden, Verwandten und Vereinskollegen danken, die mich auf dem Weg unterstützt, ertragen und gequält haben. Teilweise sind diese weit gereist nur um für mich da zu sein. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich meiner Freundin Gloria. Sie hat mir so viel Verständnis und Rückhalt für mein Vorhaben entgegengebracht und war immer an meiner Seite wenn es darauf ankam. Vielen Dank. Ohne euch wäre dies nicht möglich gewesen.

Die Ziele für die nächsten beiden Jahre sind bereits gesetzt:

2017

  • Triathlon Alpes d’Huez (Long)
  • Challenge Half Heilbronn
  • Challenge Half Geraardsbergen

2018

  • Ironman Lanzarote Top 10 AK

Natürlich wieder mit der Unterstützung von Trainer Herzlos von der TRIAkademie.

In diesem Sinne: Pain is temporary, pride is forever!

von Olli Wäschenbach

Sensationeller 4. Platz bei der Sindelfinger Stadtwerke Team Challenge für unser Team

Als unser Trainer Herzlos die Ausschreibung zur ersten Team Challenge der Sindelfinger Stadtwerke las, war die Idee schon geboren: Zusammen mit der BBG (Böblinger Bau Gesellschaft) Sportlern, die jeden Freitag in den Räumen unseres Partners Praxis wirbelwind einen TRIAkademie Stabiflex Kurs belegen, sollte dafür ein Team gebildet werden. Die Idee stieß auf große Begeisterung und somit gingen am vergangenen Mittwoch folgende fünf Athleten an den Start: Steffen Zimmermann, Bernd Hämmerle, Markus Spenger (alle BBG), Harald Freitag und Torsten Völkel (beide TRIAkademie). Die Ziele waren unterschiedlich und lagen zwischen „Bloß nicht Letzter“ und „Vordere Hälfte wäre schön“.

Von den 5 Teammitgliedern starteten pro Disziplin und Abend immer drei aktiv. Wobei man unter bestimmte Umständen teilweise auch während des Wettkampfs auswechseln konnte.

Schon am ersten Abend beim Swim & Fun Run im Sindelfinger Freibad ging es gut los. Bei dieser Disziplin musste geschwommen und gerutscht werden, ein Aquatrack musste überwunden werden, eine Slackline überquert und dazwischen gelaufen werden . Der Endspurt musste per Aquajogging zurückgelegt werden. Nach erfolgreichem Vorlauf (Platz 2 bedeutete Finalteilnahme und somit schon mal vordere Hälfte), erreichte man im Finale Platz 4. Damit waren alle Beteiligten vollauf zufrieden und stolz. Zum Einsatz kamen  Harald,  Markus, Bernd  und Torsten.

Steffen, Harald und Torsten nahmen am zweiten Tag dann die Herausforderung Tauziehen an. Hier wurde erst ein Gruppensieger ausgezogen und dann ging es in vier Finalrunden um die Platzierungen 1 bis 16. Mit der Feuerwehr Sindelfingen hatte man direkt im ersten Match den späteren Sieger als Gegner. Nach toller Gegenwehr musste man sich jedoch „über den Tisch ziehen“ lassen. In der Runde um Platz 5 kam dann nochmal Los Pech hinzu und so wurde das Team „nur“ 7, obwohl einige potentiell schwächere Team besser platziert waren, aber so ist das nun mal und  es sollte sich auch später ausgleichen. Nach diesem Tag lag man auf Platz 5.

Am Freitagabend wurde Beach Volleyball gespielt. Mit Go Big hatte unser Team um Bernd, Steffen, Markus und Harald den Tabellenführer in der Gruppe. Das Team trumpfte groß auf und lies Go Big keine Chance. So wurde nach weiteren Siegen die finalrunde erreicht. Im Halbfinale sah es lange nach einem Erfolg aus, ehe man sich quasi selbst schlug und ins „kleine Finale“ beförderte. Dieses wurde im Herzschlagverfahren gegen den Chaostrupp gewonnen. Der Punkte stand ging ständig um einen Punkt hin und her. Dritter Platz – ein kleines Wunder!

Beim Parcours Running am Samstag auf dem Sindelfinger Marktplatz  stand man nun unter Druck durch den aktuellen Platz 4. Diesen galt es zu verteidigen oder sogar Platz 3 anzugreifen. Dazu mussten Steffen, Bernd und Torsten sich in einer starken Vorlaufgruppe (ausgelost) mindestens auf Platz 4 einfinden. Es galt zunächst unter einem Hindernis durch zu krabbeln, einen Slalom per Bobbycar zu absolvieren.  Dann kamen ein Mauersprung und ein Airtrack, bevor es in ein Hüpfburg-Labyrinth ging. Lange sah es gut aus, durch einen leichten Irrweg im Labyrinth konnte Steffen auf Torsten als Schlussläufer auf Platz 6 übergeben. Platz 4 war jedoch noch möglich und so wurde aus Torsten Mr. Adrenalin und er konnte die Finalteilnahme  in einem höllischen Tempo noch sichern. Ziel erreicht: Vordere Hälfte. Harald kam dann im Finallauf für Steffen ins Team. Lange war Platz 3 dabei möglich, aber dazu hätte es nochmal eine ähnliche Energieleistung wie im Vorlauf gebraucht. Dazu war man schon zu sehr angeschlagen. So wurde es Platz 5 – Gesamtplatz 4 war abgesichert.

Beim abschließenden Staffeltriathlon traten Harald (Schwimmen), Bernd (Rad) und Markus (Laufen) an. Die Konkurrenz hatte starkes Material und gute Athleten am Start, es sollte ein hartes Stück Arbeit werden. „5 Freunde gegen Sifi“ lagen mit 80 Punkten Vorsprung auf Platz 3, da schien unrealistisch, „Primero Team Stadtwerke“ lag mit 20 Punkten Rückstand auf Platz 5 und „EDAG2“ mit nur 40 Punkten Rückstand auf Platz 6. Dieses Team hatte jedoch einen überragenden Radfahrer am Start, so dass „EDAG2“ vorbeizog. Harald wechselte nach gutem Schwimmen im vorderen Feld auf Bernd, der als 8. nach dem Radfahren (stark, mit MTB!!!) auf Markus übergab. Der lief wie von der Tarantel gestochen los und überholte ein Team nach dem anderen uns finishte unter großem Jubel auf Platz 4. Der Held des Tages! Da „5 Freunde gegen Sifi“  sich viel weiter hinten platzierten, konnten man sie doch noch einholen, somit zog „EDAG2“ zwar vorbei auf Platz 3 aber man teilte sich mit den „5 Freunden…“ den vierten Platz. – FANTASTISCH

Randnotiz: Torsten startete beim Triathlon als Einzelstarter und erreichte Platz 5 in der AK M40.

Noch lange nach dem Finish feierte man den Erfolg und schwor sich, dieses Team auf 2017 wieder am den Start zu bringen. Es hat sich eine super Moral entwickelt und man war sich sicher: „5 Freunde erreichen den 4. Platz!“

Die Team Challenge wurde perfekt und in familiärer Athmosphäre  vom Event Service Stahl geplant und organisiert. Einen großen Dank dafür!

Ergebnisse findet Ihr hier.

Team TRIAkademie/BBG vor dem abschließenden Triathlon bei der Team Challenge auf Platz 4

Nach Swim&Fun Run (Platz 4), Tauziehen (Platz 7), Beach Volleyball (Platz 3!) und Parcours Running (Platz 5) belegt unser Team um Harald Freitag, Steffen Zimmermann, Bernd Hämmerle, Markus Spengler und „Trainer Herzlos“ Torsten Völkel einen hervorragenden und nie erwarteten 4. Platz in der Gesamtwertung. Drückt unseren Helden beim abschließenden Sprint-Staffel-Triathlon die Daumen, dass Platz 4 gesichert werden kann. Mit ganz viel Tempo und ein wenig Glück ist sogar der dritte Platz noch drin – man darf ja träumen.

Es starten Harald (Swim), Bernd (Bike) und Markus (Run). Torsten nimmt als Einzelstarter den kompletten Triathlon in Angriff.

Nach der Energieleistung beim gestrigen Parcours Running (Mr. Adrenalin ;-)) wird es sicher hart heute.

Die Bildergallerie zeigen ein paar erste Eindrücke, später mehr…

TRIAkademie und BBG starten als Team bei der Sindelfinger Team Challenge 

Die Zusammenarbeit ergab sich schon 2014. Die BBG suchte nach einen Partner für präventiven Sport. Da standen wirbelwind und TRIAkademie parat und überzeugten mit dem gemeinsamen Konzept. Seitdem trainieren 7 BBGler stets Freitags bei Trainer Herzlos oder einem kompetenten Stellvertreter aus Kreisen der Praxis wirbelwind. Ab heute Abend stellen sich drei BBGler und zwei TRIAkademie Coaches der Team Challenge der Sindelfinger Stadtwerke.
Die fünftägige Wettkampfserie startet heute ab 17:30h im Freibad in Sindelfingen mit einem Swim & Fun Run. Kommt doch vorbei. Es wird bestimmt lustig. 

Wir werden weiter berichten.