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Vorschau auf Roth

In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Abertausende Athleten, Fans und Supporter pilgern ins Frankenland um sich der Challenge Roth hinzugeben.

Der schönste, stimmungsvollste und vielleicht bedeutendste deutsche Langdistanz-Triathlon lockt nicht zuletzt aufgrund der Gastfreundschaft der beteiligten Landkreise und Städte Athleten an, die sich in der Regel einen Traum erfüllen wollen: Sieg über sich selbst, Sieg über eigene Zweifel, Sieg über den inneren Schweinehund, was auch immer. Dieser Tag wird ein Abenteuer. Wer einmal hier war, kommt gerne wieder.

Aus dem Kreise der TRIAkademie Athleten sind 2016 auch einige dabei: Kathie Pieper und Esther Sprenke nehmen an der Challenge for all und der Challenge for Women teil. Der erste Wettkampf ist ein Sprint-Triathlon am Freitag, der zweite ein 5km Lauf am Samstag.

Kathie hat die Challenge for all im letzten Jahr bereits gefinished. Für Esther ist es Premiere. Wir drücken beiden die Daumen und wissen, dass sie es schaffen werden!

Markus Greulich, Finisher des letzten Jahres, ist als Staffelschwimmer über die 3,8km im Einsatz und Andreas Trock wird die 180km auf dem Rad in einer Staffel in Angriff nehmen.

Beide sind für unsere Partner Riedsee Rebels im Einsatz. Wir wünschen beiden gute Beine, bzw. starke Arme. Männer, Ihr schafft das !

Wir schauen bereits aufgeregt nach 2017, wenn weitere TRIAkademiker sich der Herausforderung „Roth“ stellen werden. Wir begleiten Euch auf dem Weg mit unserem Coaching Programm: Online, Rent your Coach, Personal, was immer Ihr benötigt.

Vier TRIAkademiker bei der Challenge Heilbronn

Mit Frank und Daniel Siegle, Marc von der Burg und Torsten Völkel nahmen am 19.06.2016 vier Athleten, die von der TRIAkademie gecoached oder in sonstiger Art betreut wurden/werden teil.

Für Daniel ging es bei der Olympischen Distanz darum, seine zuletzt hervorragenden Leistungen zu bestätigen. Dies gelang ihm größtenteils. Mit zwei guten Läufen (der Triathlon wurde aufgrund der Wassersituation des Neckar zu einem Duathlon umfunktioniert) sicherte er sich den sehr guten 37sten Gesamtrang und Platz 4 in seiner Altersklasse. So dicht am Podium bei einer so großen Veranstaltung zu sein ist eine tolle Leistung. Schade, dass er nicht ganz gereicht hat. Am Rad (schwerer, selektiver Kurs) hat Daniel leider ein paar Körner gelassen, wer weiß, was sonst drin gewesen wäre.

Sein Vater Frank erreichte bei der Challenge (Halbdistanz) einen guten 542. Rang. Besonders der starke Halbmarathon zum Abschluß sei positiv erwähnt. Frank lief ihn in 1:51:57h, was nach 93 schweren Radkilometern sehr gut ist.

Marc hatte sich in seiner Langdistanzvorbereitung sehr viel vorgenommen und war hochmotiviert. Leider ist er ungefähr bei der Hälfte des Rennens sozusagen „explodiert“. Sprich, die Leistung konnte nicht mehr aufrecht gehalten werden, Krämpfe und (im Halbmarathon) Gehpausen waren die Folge. Sein Trainer (Herzlos) forscht zurzeit noch an der Ursachen, es schein eine ungünstige Verkettung von zu hartem Pacing auf der selektiven Radstrecke und einer leichten Dehydrierung zu sein. Auf alle Fälle werden die beiden daran arbeiten und wertvolle Lehren für die weitere Vorbereitung auf Köln im September ziehen.

Torsten/Trainer Herzlos selbst war mit niedrigen Erwartungen ins Rennen gegangen. Fehlt doch noch immer einiges an einer guten Form. Allerdings konnte er schon beim ersten Lauf über 5km das schnelle Anfangstempo von unter 4min/km halten. Auf dem Rad fuhr er klug strickt nach Wattmesser (GA1/GA2). Dies führte sogar zu einer fast 7min schnelleren Radzeit als 2015. Der abschließende Halbmarathon war dann ein Sieg des Willens über die Muskeln und so schaffte er es mit 1:47:13h satte 2 Minuten schneller als im Vorjahr zu sein. Hochzufrieden fiel er ins Ziel.

So unterschiedlich die Erfahrungen sind, die Saison geht schon sehr bald weiter und die TRIAkademie wird mit neuen Erkenntnissen an Eurer Form feilen.

Ergebnisse sind hier zu finden.

Hier ein paar Eindrücke vor, während und nach dem Rennen: