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Sensationeller 4. Platz bei der Sindelfinger Stadtwerke Team Challenge für unser Team

Als unser Trainer Herzlos die Ausschreibung zur ersten Team Challenge der Sindelfinger Stadtwerke las, war die Idee schon geboren: Zusammen mit der BBG (Böblinger Bau Gesellschaft) Sportlern, die jeden Freitag in den Räumen unseres Partners Praxis wirbelwind einen TRIAkademie Stabiflex Kurs belegen, sollte dafür ein Team gebildet werden. Die Idee stieß auf große Begeisterung und somit gingen am vergangenen Mittwoch folgende fünf Athleten an den Start: Steffen Zimmermann, Bernd Hämmerle, Markus Spenger (alle BBG), Harald Freitag und Torsten Völkel (beide TRIAkademie). Die Ziele waren unterschiedlich und lagen zwischen „Bloß nicht Letzter“ und „Vordere Hälfte wäre schön“.

Von den 5 Teammitgliedern starteten pro Disziplin und Abend immer drei aktiv. Wobei man unter bestimmte Umständen teilweise auch während des Wettkampfs auswechseln konnte.

Schon am ersten Abend beim Swim & Fun Run im Sindelfinger Freibad ging es gut los. Bei dieser Disziplin musste geschwommen und gerutscht werden, ein Aquatrack musste überwunden werden, eine Slackline überquert und dazwischen gelaufen werden . Der Endspurt musste per Aquajogging zurückgelegt werden. Nach erfolgreichem Vorlauf (Platz 2 bedeutete Finalteilnahme und somit schon mal vordere Hälfte), erreichte man im Finale Platz 4. Damit waren alle Beteiligten vollauf zufrieden und stolz. Zum Einsatz kamen  Harald,  Markus, Bernd  und Torsten.

Steffen, Harald und Torsten nahmen am zweiten Tag dann die Herausforderung Tauziehen an. Hier wurde erst ein Gruppensieger ausgezogen und dann ging es in vier Finalrunden um die Platzierungen 1 bis 16. Mit der Feuerwehr Sindelfingen hatte man direkt im ersten Match den späteren Sieger als Gegner. Nach toller Gegenwehr musste man sich jedoch „über den Tisch ziehen“ lassen. In der Runde um Platz 5 kam dann nochmal Los Pech hinzu und so wurde das Team „nur“ 7, obwohl einige potentiell schwächere Team besser platziert waren, aber so ist das nun mal und  es sollte sich auch später ausgleichen. Nach diesem Tag lag man auf Platz 5.

Am Freitagabend wurde Beach Volleyball gespielt. Mit Go Big hatte unser Team um Bernd, Steffen, Markus und Harald den Tabellenführer in der Gruppe. Das Team trumpfte groß auf und lies Go Big keine Chance. So wurde nach weiteren Siegen die finalrunde erreicht. Im Halbfinale sah es lange nach einem Erfolg aus, ehe man sich quasi selbst schlug und ins „kleine Finale“ beförderte. Dieses wurde im Herzschlagverfahren gegen den Chaostrupp gewonnen. Der Punkte stand ging ständig um einen Punkt hin und her. Dritter Platz – ein kleines Wunder!

Beim Parcours Running am Samstag auf dem Sindelfinger Marktplatz  stand man nun unter Druck durch den aktuellen Platz 4. Diesen galt es zu verteidigen oder sogar Platz 3 anzugreifen. Dazu mussten Steffen, Bernd und Torsten sich in einer starken Vorlaufgruppe (ausgelost) mindestens auf Platz 4 einfinden. Es galt zunächst unter einem Hindernis durch zu krabbeln, einen Slalom per Bobbycar zu absolvieren.  Dann kamen ein Mauersprung und ein Airtrack, bevor es in ein Hüpfburg-Labyrinth ging. Lange sah es gut aus, durch einen leichten Irrweg im Labyrinth konnte Steffen auf Torsten als Schlussläufer auf Platz 6 übergeben. Platz 4 war jedoch noch möglich und so wurde aus Torsten Mr. Adrenalin und er konnte die Finalteilnahme  in einem höllischen Tempo noch sichern. Ziel erreicht: Vordere Hälfte. Harald kam dann im Finallauf für Steffen ins Team. Lange war Platz 3 dabei möglich, aber dazu hätte es nochmal eine ähnliche Energieleistung wie im Vorlauf gebraucht. Dazu war man schon zu sehr angeschlagen. So wurde es Platz 5 – Gesamtplatz 4 war abgesichert.

Beim abschließenden Staffeltriathlon traten Harald (Schwimmen), Bernd (Rad) und Markus (Laufen) an. Die Konkurrenz hatte starkes Material und gute Athleten am Start, es sollte ein hartes Stück Arbeit werden. „5 Freunde gegen Sifi“ lagen mit 80 Punkten Vorsprung auf Platz 3, da schien unrealistisch, „Primero Team Stadtwerke“ lag mit 20 Punkten Rückstand auf Platz 5 und „EDAG2“ mit nur 40 Punkten Rückstand auf Platz 6. Dieses Team hatte jedoch einen überragenden Radfahrer am Start, so dass „EDAG2“ vorbeizog. Harald wechselte nach gutem Schwimmen im vorderen Feld auf Bernd, der als 8. nach dem Radfahren (stark, mit MTB!!!) auf Markus übergab. Der lief wie von der Tarantel gestochen los und überholte ein Team nach dem anderen uns finishte unter großem Jubel auf Platz 4. Der Held des Tages! Da „5 Freunde gegen Sifi“  sich viel weiter hinten platzierten, konnten man sie doch noch einholen, somit zog „EDAG2“ zwar vorbei auf Platz 3 aber man teilte sich mit den „5 Freunden…“ den vierten Platz. – FANTASTISCH

Randnotiz: Torsten startete beim Triathlon als Einzelstarter und erreichte Platz 5 in der AK M40.

Noch lange nach dem Finish feierte man den Erfolg und schwor sich, dieses Team auf 2017 wieder am den Start zu bringen. Es hat sich eine super Moral entwickelt und man war sich sicher: „5 Freunde erreichen den 4. Platz!“

Die Team Challenge wurde perfekt und in familiärer Athmosphäre  vom Event Service Stahl geplant und organisiert. Einen großen Dank dafür!

Ergebnisse findet Ihr hier.

Team TRIAkademie/BBG vor dem abschließenden Triathlon bei der Team Challenge auf Platz 4

Nach Swim&Fun Run (Platz 4), Tauziehen (Platz 7), Beach Volleyball (Platz 3!) und Parcours Running (Platz 5) belegt unser Team um Harald Freitag, Steffen Zimmermann, Bernd Hämmerle, Markus Spengler und „Trainer Herzlos“ Torsten Völkel einen hervorragenden und nie erwarteten 4. Platz in der Gesamtwertung. Drückt unseren Helden beim abschließenden Sprint-Staffel-Triathlon die Daumen, dass Platz 4 gesichert werden kann. Mit ganz viel Tempo und ein wenig Glück ist sogar der dritte Platz noch drin – man darf ja träumen.

Es starten Harald (Swim), Bernd (Bike) und Markus (Run). Torsten nimmt als Einzelstarter den kompletten Triathlon in Angriff.

Nach der Energieleistung beim gestrigen Parcours Running (Mr. Adrenalin ;-)) wird es sicher hart heute.

Die Bildergallerie zeigen ein paar erste Eindrücke, später mehr…

Showdown in Alpe d’Huez

Michael Klose vom RSG Böblingen Triathlon Team und ich (starte ja auch für die RSG) wollten es wissen: Dort wo die Tour de France Ihre epischsten Momente hatte und mit 21 Kehren die längste Serpentinenstrecke Europas in den Berg gebaut wurde, traten wir am 28. Juli zum wohl härtesten Mitteldistanz-Triathlon an.

2,2km waren zunächst im Lac du Vernay bei 16°C kaltem Wasser zu schwimmen. Allerdings ist dieses Wasser so klar, wie selten ein anderes Triathlon-Gewässer. Gespeist von Gletscher- und Gebirgswasser ist der See normalerweise fürs Aktivitäten aller Artgesperrt, da er als Stausee vom Sponsor EDF zur Stromerzeugung genutzt wird.  Nach der Gewöhnung an die 16°C war das Ganze auch gut auszuhalten. Endlich mal freier Blick auf die Füße der Schwimmer vor einem, um den Wasserschatten optimal zu halten. Es lief gut und es hat mir sogar ansatzweise Spaß gemacht. Micha hingegen hatte schon beim Schwimmen mit Krämpfen zu kämpfen, was sich leider den ganzen Tag fortsetzen sollte. Nach etwas weniger als 50 Minuten waren wir wieder an Land und auf dem Weg zu unseren Fahrrädern.

Micha war etwas schneller als ich und bereits halb umgezogen. Aber eben nur halb… er hatte sich entschieden sein Top erst nach dem Schwimmen anzuziehen aber dann war es nicht mehr auffindbar. Unsere Vermutung: Michas Rad schien umgestoßen worden zu sein, mit ihm das Top. Dabei ist es wohl irgendwie unter die Räder gekommen. Was tun? Micha hatte nur seine Regenjacke, aber bei strahlendem Sonnenschein und über 20°C ? -Unmöglich! Da kommt plötzlich der Gedankenblitz von meiner Frau Ramona: Sie zieht sich schnell ihr schwarzes Trägertop aus und wirft es Micha zu. Der zieht es doppelt falsch an, aber egal, es kann weitergehen.  Kurios, aber Hauptsache, das Rennen kann fortgesetzt werden. Solche Geschichten schreibt nur der Triathlon. Micha hat nach eigener Aussage noch nie so viele Blicke und Pfiffe beim Rennen auf sich gezogen.

Die ersten Kilometer liefen leicht abschüssig. Ich schaute auf meinen Wattmesser und richtete die optimale Geschwindigkeit ein und fing direkt an zu überholen. Es lief super und ich dachte: „Das wir mein Tag“. Dann passierte es… Das Rennen verlief hier bei vollem Verkehr. Wir fuhren auf einem Radweg. Der endete jedoch nun kurz vor einer Rechtkurve auf eine Brücke. Aufgrund der Situation fuhr ich den Fahrer, den ich gerade überholen wollte in die Windschattenbox und überholte etwas knapper als erlaubt. Das sah ein Wettkampfrichter und prompt hagelte es eine schwarze Karte (5 Minuten Penalty). Die anschließende Diskussion änderte natürlich auch nichts. Plötzlich bemerkte ich, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Ich als Verfechter des Durchgreifens gegen Drafting bekam eine Zeitstrafe. In Deutschland rügt sowas keiner und von Fingerspitzengefühl hielten die französischen Wettkampfrichter nun mal gar nichts (sorry, hab lange überlegt, ob ich das öffentlich posten soll, aber da waren noch mehr kuriose Verwarnungen, die ich beobachten konnte).

Es dauerte bis zum ersten Anstieg, dem Col de la Morte/Alpe du Grand Serre bis ich wieder mental auf Kurs war. Der Anstieg war etwa 15km lang bei ca. 1000 Höhenmetern. Der Berg ließ sich sehr gut fahren, mit einem Blick auf den Wattmesser vermied ich, Körner zu verlieren, jedoch wurde ich besonders im unteren Bereich von zahlreichen Fahrern überholt. Ich wunderte mich, erinnerte mich aber daran, Geduld haben zu müssen. Und so war es auch, die meisten dieser Akteure habe ich später irgendwo mit mehr oder weniger Problemen wiedergetroffen. So kam ich auf der Alpe du Grand Serre an und war noch recht frisch. Nach kurzer Verpflegung ging es bergab bevor wir den mit 200hm recht moderaten Anstieg zum Col du Malissol bezwingen mussten. Die Beine waren nach wie vor frisch, jedoch meldete sich der untere Rücken. die Lendenmuskeln machten Probleme. Was ich aber durch Positionswechel einigermaßen in den Griff bekam. Naja, irgendwas ist immer!

Micha war stets etwa 5 Minuten hinter mir, es lief auch noch bei ihm.

Danach ging es weiter bergab, bevor der zähe Anstieg zum Col d’Ornon begann. Zäh, weil es hier gilt etwa 700hm auf 20km zu überwinden. Oft sieht man die Steigung nicht, aber sie ist da. Ein Kampf gegen den inneren Schweinehund. Den ich allerdings auch gewann und so ging es in eine lange Abfahrt nach Bourg d’Oisans. Hier wurde sich noch einmal verpflegt und der Rücken gedehnt ehe es nach Alpe d’Huez ging.  Die ersten Kilometer (bis etwa La Garde) sind mit 10-12% Steigung brutal. Besonders weil der Berg komplett in der brütenden Sonne stand. An jeder Verpflegungsstation galt: absteigen, Rücken dehnen, eine Flasche Wasser in mich rein, eine Flasche Wasser über den Kopf.

Irgendwie hatte sich das Bild nun gedreht, ich überholte ununterbrochen. Meine Taktik war aufgegangen, ein Hoch dem Wattmesssystem! Was nicht heißen sollte, dass ich keine Körner gelassen hatte. Ich denke so ein 120km Ritt mit 3000hm geht an keinem Athleten spurlos vorbei.

Oben angekommen, hielt ich kurz bei meinen Supportern Ramona, Ulli und Linus an und klatschte ab. Soviel Zeit muss sein!

Nach dem Wechsel musste ich dann die 5 Minuten Zeitstrafe absitzen, was mir nochmal Zeit zum Dehnen und Entspannen gab, also nicht so wirklich schlimm.

Micha hatte einige Minuten im Anstieg verloren und kam leidend in Alpe d’Huez an, kämpfte aber bravourös weiter.

Der Lauf hatte es mit 22km, verteilt auf drei Runden mit jeweils 150 Höhenmetern nochmal in sich. Ich machte bewusste Gehpausen an den Verpflegungsstellen und einer recht steilen Stelle, konnte aber ansonsten überwiegend laufen. Dabei waren zahlreiche durchtrainierte Athleten gezwungen zu wandern. Etwa 80 von über 800 Athleten kamen nicht ins Ziel, eine hohe DNF-Quote. Anders als vor 8 Jahren, wo ich an gleicher Stelle ein DNF hatte, kam diesmal nicht der Ansatz an Zweifeln auf. Somit lief ich die 22km geduldig zu Ende, Linus durfte noch ein kleines Stückchen mitlaufen und ich erreichte  nach knapp über 9h überglücklich und sehr zufrieden das Ziel.

Micha musste hart fürs Finish kämpfen, immer wieder traten bei ihm Krämpfe auf, aber etwa 40 Minuten nach mir erreichte er immer noch mit einer sehr guten Zeit das Ziel.

Nach ein paar regenerativen Stunden ließen wir es uns nicht nehmen in der Hotelbar auf diesen schönen, harten, kuriosen, emotionsgeladenen, bergigen, sonnigen Tag anzustoßen.

Fazit: Wahnsinn, was man mit etwa 7,5 h Training im Wochenschnitt erreichen kann, wenn man effizient trainiert. Auch das schlechte, von Krankheiten durchzogene Frühjahr war vergessen. Ich bin sehr stolz und glücklich über diese Leistung und hoffe, mein Coach ist es auch 😉 Mit Ulli und Micha hat es sehr viel Spaß gemacht und meine Familie ist absolut Spitze: Vielen Dank Ramona und Linus für die super Unterstützung. Sie war die Basis für meine Leistung. Zu wissen, dass Ihr auf mich wartet, hat alles Schmerzen erträglich werden lassen.

Ach ja, die Ergebnisse findet Ihr hier.

Durchs Hintertürchen nach Roth

Schon heute konnte ich mich mit ein wenig Glück für die Challenge Roth 2017 anmelden, ohne lange Schlange, ohne Web-Panik, ganz gemütlich, ja fast elitär.

Es gab für alle Heilbronn Starter, die bis Ende Mai gemeldet waren einen Slot für Roth 2017 auf Anfrage. Dies wurde jedoch nur sehr unscheinbar publiziert. Durch Glück habe ich im triathlon-szene Forum davon erfahren. Et voila – le Startplatz (momentan ist es ja in Mode zu französisieren ;-)). Also: CU in Roth 2017.

No way back, Trainer Herzlos muss mich fit machen, Ziel ist eine ähnliche Zeit wie 2013 (ca. 11:30h) mit noch effizienterem, weil zeitlich eingeschränkterem Training. Damals hab ich im Durchschnitt knapp 12h trainiert. Jetzt, als Familienvater (Linus wurde etwas mehr als einen Monat nach Roth geboren) will ich es mit einem Zeitbudget von 10 bis 11h probieren. Vorteil heute: Wattmessung am Rad, Erfahrung von 2013 und abgeschlossene Trainerausbildung. Was denkt Ihr, klappt das?

Ihr werde meinen Weg verfolgen können. So long, hang loose,

Euer Torsten a.k.a. Trainer Herzlos

Be TRI: Starte Deine Triathlonkarriere

Triathlon Camp vom 21. bis 23. Oktober 2016 in Böblingen

Wir planen aktuell mit unseren Partnern von RSG Böblingen Triathlon ein 2,5 tägiges Triathlon Camp im Böblingen vom 21. bis 23. Oktober 2016. Die Zielgruppe besteht aus Einsteigern in den Triathlonsport, die ihren ersten Volkstriathlon planen oder gerade hinter sich haben und mehr wollen oder Umsteiger, die aus anderen Sportarten kommen und sich nun im Ausdauer-Dreikampf versuchen möchten.

Gerade die letzten schönen Spätsommerwochen haben viel Neulinge zu Ihren ersten Triathlons gebracht oder darüber nachdenken lassen. Geht den nächsten Schritt, startet mit uns durch.

Die Themen in der Übersicht:

  • Erlernen der Kraultechnik (mit Videoanalyse)
  • Radtechniktraining
  • Grundlagentraining im Radsport
  • Wechseltraining
  • Lauftechniktraining (mit Analyse)
  • Schneller und gesünder Laufen
  • Athletik-, Koordinations- und Flexibilitätstraining
  • Ernährung (Theorie)
  • Verletzung: Was nun? (Theorie)
  • Trainingsplanung (Theorie)
  • Alles rund ums Rad (Theorie)

Und vor allem wird der Spaß nicht zu kurz kommen.

Das Camp beginnt Freitag um 17:00h und endet Sonntag um 15:00h. Für Verpflegung ist gesorgt. Wir haben zahlreiche Coaches am Start, so dass eine fast individuelle Betreuung möglich ist. Zumindest können wir alle Leistungsgruppen abdecken. Keine Bange – es gibt kein „zu langsam“!

Voranmeldungen oder Fragen an buchung@triakademie.de.

Buchung in unserem Shop.

Die Veranstaltung ist auf 5 bis 15 Plätze beschränkt. Es lohnt sich also eine Vorab-Reservierung durchzuführen.

Über die RSG Böblingen besteht die Möglichkeit diesen tollen Sport mit Gleichgesinten im Verein in familiärer Athmosphäre auszuüben. Die TRIAkademie hilft immer gerne bei Trainingsplanung und weiteren Camps rund um den Ausdauersport.

Erster Einsatz von Trainer Herzlos als Starter beim dritten Ligawettkampf

Am Sonntag geht es für das Team der RSG Böblingen nach Schömberg zum dritten Ligawettkampf der 3. Liga des BWTV. Dabei setzt Trainer Herzlos als Sportlicher Leiter des Teams zum ersten Mal auf Torsten Völkel, also sich selbst. Weiterhin starten Onkel Hacky/Klaus Scheele, Vera Mayer und Sergey Dupper.

Torsten selbst zweifelt noch ein wenig an seiner Form, aber die anderen drei Starter sollten fit sein, die Saison ist für sie bereits seit einigen Wochen im Gange.

Das Team tut sich noch ein wenig schwer mit der Akklimatisierung ist der stark besetzten Liga, aber die vergangenen Leistungen waren objektiv betrachtet alles andere als schwach. Auf alle Fälle ist man gut vorbereitet und gespannt, wie der als schwer zu erwartende Wettkampf über die Kurzdistanz mit Windschattenfreigabe laufen wird.